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Die Biker haben Vorfahrt

Das 24-Stunden-Rennen des RSC Kelheim führt zu etlichen Verkehrsänderungen in der Stadt in den nächsten Tagen. Manche Straßen sind komplett gesperrt.

Die Hinweisschilder für die Halteverbote stehen schon. Foto: Wachter

Kelheim.Ab Freitag, 8 Uhr, bis Sonntag gegen 18 Uhr ist die Innenstadt für motorisierte Fahrzeuge wegen des 24-Stunden-Rennens (#race24KEH) aller Art offiziell gesperrt. Je nach Fortschritt der Aufbauarbeiten können aber die einzelnen Straßenzüge durch den Anwohner- und Lieferverkehr noch befahren werden. Weisungen von Funktionären, die den Aufbau leiten, sowie die vorhandenen Verkehrsbeschilderungen sind zu beachten.

Der gesamte Ludwigsplatz ist von Freitag, 6 Uhr, bis einschließlich Montag gegen 18 Uhr wegen dem Aufbau und Abbau des Festzeltes für Fahrzeuge aller Art gesperrt.

Für den Anwohner- und Lieferverkehr bleibt auch während des Rennens das Befahren der Donaustraße bis Einmündung Alter Markt, Alter Markt, Emil-Ott-Straße, Matthias-Kraus-Gasse, Benefiziatengasse, Pfarrhofgasse, Hafnergasse sowie die Osteinfahrt unter Beachtung der dort geltenden Verkehrsregelungen frei befahrbar.

Es gilt Tempo 20

Die Westtangentenbrücke von der Einmündung der Riedenburger Straße einschl. Alleestraße bis Kreuzung Deutscher Hof wird von Freitag, 18 Uhr, bis einschließlich Sonntag gegen 18 Uhr für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Anwohner der Matthias-Kraus-Gasse, Hafnergasse, Brunngasse und Stadtgrabengasse können aber über die Plattenbrücke und Westtangentenbrücke im Einbahnverkehr aus der Stadt ausfahren.

Die Kraftfahrer werden gebeten, die dortige Verkehrsregelung, Absperreinrichtungen und die Verkehrsbeschilderung, insbesondere die Geschwindigkeitsbeschränkung von maximal Tempo 20 unbedingt zu beachten. Die freie Fahrspur ist abtrassiert und darf nicht verlassen werden.

Die Stadtgrabengasse und Brunngasse sowie die Lederergasse sind für die Dauer der Veranstaltung eine Sackgasse, da ein Einfahren in die Ludwig-straße nicht möglich ist.

Die Parkplätze „Aumühle“ und „Niederdörfl“ werden als Fahrerlager genutzt und sind deshalb bis Sonntag, 21 Uhr gesperrt – „Aumühle“ ab heute, 18 Uhr, „Niederdörfl“ ab Donnerstag, 18 Uhr.

Durch die Veranstaltung werden auch verschiedene Feuerwehranfahrtszonen und absolute Haltverbote erforderlich, damit für die Innenstadt auch während der Veranstaltung die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechterhalten werden kann.

Die Kraftfahrer werden deshalb dringend gebeten, die Feuerwehranfahrtszonen sowie Park- und Haltverbote in jedem Falle zu beachten.

Es wird kontrolliert

Neben der Ahndung mit Verwarnungsgeld droht ansonsten auch das Abschleppen von verbotswidrig geparkten Fahrzeugen.

Gleiches gilt für das Zuparken vor Absperrschranken. Die Absperrschranken müssen von parkenden Fahrzeugen unbedingt frei gehalten werden, damit bei Notfällen Feuerwehr und Rettungsdienst in die gesperrten Bereiche einfahren können.

„Damit das 24-Stunden-Rennen wieder für alle ein schönes und unvergessliches Erlebnis wird, appellieren wir an alle Bewohner und Besucher der Innenstadt, an die Teilnehmer des 24-Stunden-Rennens und an alle Verkehrsteilnehmer auf gegenseitige Rücksichtnahme und um Beachtung der Verkehrsregelungen und Absperreinrichtungen“, so die Stadtverwaltung.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Kelheim-Stadt stehen an verschiedenen „Brennpunkten“ und regeln dort zum Teil per Hand den Verkehr.

Besucher und Funktionäre und Anwohner sollen ihre Fahrzeuge auf den Großparkplätzen „Wöhrdplatz“, „Donauvorland“, „Kellerwiesen“ und „Pflegerspitz“ abstellen.

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