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Baustelle

Ein Ende des Ausbaus ist nun in Sicht

Die Oswaldstraße wird termingerecht fertig. Der 15. November ist angepeilt, wurde bei einem Termin vor Ort klar.
Von Johann Kolb

Zu einer Besprechung trafen sich die Verantwortlichen für den Bau der Oswaldstraße in Hausen.Foto: Johann Kolb
Zu einer Besprechung trafen sich die Verantwortlichen für den Bau der Oswaldstraße in Hausen.Foto: Johann Kolb

Hausen.Zu einer Zusammenkunft aller beteiligten Parteien, die beim Ausbau der Oswaldstraße beteiligt sind, hatte 2. Bürgermeister Johann Brunner eingeladen. Neben den Vertretern der beteiligten Firmen, einigen Mitgliedern des Gemeinderates, waren auch viele Anwohner gekommen, um über die lange Bauzeit für den Ausbau der Straße zu reden.

Nach einer kurzen Einführung über den Ausbau der Straße durch den 2. Bürgermeister, gab es wenige Anlieger, die Fragen wegen der Bauarbeiten hatten. Diese wurden von den Fachleuten zum großen Teil befriedigend beantwortet. So war es einem Frager ein Dorn im Auge, dass die Grünanlage vor der Baustelle schon im zeitigen Frühjahr als erstes abgeräumt wurde und dann dort nichts mehr geschehen ist. Zusammen mit dem Firmenchef Herrmann Pritsch, dem Bauleiter Karl Schmid, Bauamtsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Stefan Krausenecker, dem Inhaber des Planungsbüros Huber, Martin Huber aus Mainburg mit Ingenieur Matthias Täuber vom Planungsbüro, ging es durch die 360 Meter lange Baustelle. Dabei wurden die fertigen und die noch ausstehenden Arbeiten der Straße besprochen.

Am Ende der Baustelle stellte man sich nochmals zusammen, um über die lange Bauzeit zu diskutieren. Herrmann Pritsch sagte dabei zu, dass der Bau der Straße zum vorgegebenen Zeitpunkt fertig werde. Hier werde man versuchen, noch eine Woche früher die Baustelle an die Gemeinde zu übergeben, als den gesetzten Termin zum Ende November. Bauleiter, Dipl. Ingenieur Karl Schmid zählte noch die vielen Arbeiten auf, die zusätzlich abgearbeitet werden mussten.

Nächste Termine

  • Asphalt:

    Die Tragschicht ist für den 23. Oktober, die Deckschicht für den 6. November geplant. Fertigstellung soll am 15. November sein.

  • Anlieger:

    Ab 23. Oktober sollen ihre Grundstücke befahrbar sein.

Zuerst war der Baubeginn für den 8. April vorgesehen und eine 6-monatige Bauzeit veranschlagt. Der tatsächliche Baubeginn war dann einen Monat später am 9. Mai. Als Bauende nach dem geplanten Baubeginn ist der 25. September eingeplant worden. Nach dem tatsächlichen Baubeginn wäre die Fertigstellung zum 25. Oktober gewesen. Es wurden aber drei Tage Mehrarbeit wegen einer Stahlbetonbefestigung unter dem Asphalt einer Stichstraße notwendig. Vier Tage Mehrarbeit gab es wegen zusätzlicher Erdarbeiten für die neue Straßenbeleuchtung.

Mehrarbeit gab es auch durch den Einbau einer Betonwinkelelementwand für einen Anlieger. Außerdem waren fünf Bohrarmaturen für Hauswasseranschlüsse vorgesehen – 22 Stück mussten eingebracht werden. Es waren sieben Wasserleitungshauptschieber geplant, aber letztlich mussten zehn Stück eingebaut werden. Weiter gab es drei Ausfalltage wegen Regen.

Die jetzige Planung wurde neu terminiert. Der Einbau der Asphalttragschicht ist für den 23. Oktober geplant. Am 6. November folgt der Einbau der Asphaltdeckschicht. Die Gesamtfertigstellung ist für den 15. November geplant. Eine erfreuliche Nachricht hatte Karl Schmid noch bereit: Nach dem Einbau der Asphalttragschicht am 23. Oktober sind die Anliegergrundstücke größtenteils unbehindert befahrbar. Mit diesen Zusagen gaben sich die Anlieger zufrieden und hofften, dass diese Termine auch eingehalten werden. Die Ausführungen des Bauleiters bestätige Firmenchef Herrmann Pritsch und meinte, dass man alles daran setze, pünktlich und vielleicht noch etwas früher als vorgegeben fertig zu sein.

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