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Ein lautes Babo Helau aus Abensberg

Der Faschingsgillamoos lockte wieder viele Maschkerer auf den Stadtplatz. Alt wie Jung hatte dort seinen Spaß.
Von Wolfgang Abeltshauser

Sarah I. eröffnete gemeinsam mit der Kindergarde der Babonia das Bühnenprogramm.  Foto: Wolfgang Abeltshauser
Sarah I. eröffnete gemeinsam mit der Kindergarde der Babonia das Bühnenprogramm. Foto: Wolfgang Abeltshauser

Abensberg.Wer ein echtes Abensberger Feierbiest ist, der lässt sich von ein paar Regentropfen nicht den Spaß verderben. So war es auch am Dienstag beim Faschingsgillamoos. Ganz trocken von oben ging es nicht ab. Das störte die Partygemeinde aber wenig. Am Nachmittag hieß es „Babo Helau“ in der Innenstadt.

Die ersten waren ganz pünktlich

Die ersten Faschingsfreunde waren pünktlich um 13 Uhr auf dem Stadtplatz erschienen, als DJ „General D“ – alias Daniel Biberger – die Soundmaschine anwarf. Und auch beim Kinderprogramm, das eigentlich ja erst um 14 Uhr startete, war zu der Zeit schon was los. Das Karussell hatte Passagiere, und auch beim Glücksrad herrschte Betrieb. Offiziell startete alles wieder mit dem Einzug von der Bahnhofstraße her. Die Babonia tanzte und marschierte voraus, die Stadtkapelle gab den richtigen Ton dazu.

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Selbstverständlich fehlte die Verkaufstruppe vom Bledl Bladl nicht. Die Kleinen der Abensberger Kindergärten machten ebenso mit viel Spaß mit wie die Wolperdinger, die diesmal als Gartenzwerge unterwegs waren. Und dann war da noch eine geheimnisvolle Gruppe Neustädter Eingeborener, die sich anscheinend nach Abensberg verirrt hatten.

Babonia machte den Auftakt

Alle zusammen wurden am Stadtplatz von Carolin Wohlgemuth am Mikrofon begrüßt. Traditionell begann dort mit dem Tanz der Kleinen von der Babonia das Bühnenprogramm. Schnell war die Bühne dichtumringt.

Danach hatte erst einmal DJ „General D“ wieder das Sagen. Und das tat er laut. Gemeinsam mit den Moderatoren Christopher Neumeyer und Fabian Winzinger auf der Bühne heizte er dem Publikum ein. Das lies sich auch nicht lange Bitten und kam so rasch in Stimmung.

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Abensberg: Faschingsgillamoos

Im Laufe des Nachmittags füllte sich der Stadtplatz ansehnlich. Auch wenn es sicherlich nicht zu einem Rekordbesuch gereicht haben dürfte. Wobei es gegen 17 Uhr durchaus eng wurde auf dem Platz. Auf alle Fälle positiv: Wie beim „Unsinnigen“ feierte Jung und Alt gemeinsam und hatte Spaß. Und so hatten auch die Abensberger Vereine, die für die Verpflegung zuständig waren, genügend Kunden. Mit dabei waren die DLRG, die Feuerwehr, der FSV Sandharlanden, die Junge Union, die Landjugend aus Pullach und Arnhofen, die Liedertafel, die Stopsler und der TSV.

Die Abensberger Hoheiten können auch Sängerin. Foto: Abeltshauser
Die Abensberger Hoheiten können auch Sängerin. Foto: Abeltshauser

Nach 16 Uhr gab es zwei besondere Konzerte. Die Abensberger Hoheiten griffen zum Mikrofon und zeigten, was ihre Stimmen so alles hergeben. Der Applaus ihrer Untertanen war ihnen sicher. Danach stiegen Trixi und die Partylöwen auf die Bühne. Der Auftritt der Partyband ist ja auch schon Tradition beim Abensberger Faschingsgillamoos.

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