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Alarm

Großeinsatz findet glimpfliches Ende

An die 60 Feuerwehrleute rückten zur Abensberger Mittelschule aus. Gebrannt hat es aber ganz woanders.

An die 60 Feuerwehrler rückten insgesamt aus. Symbolfoto: A. Baumgarten
An die 60 Feuerwehrler rückten insgesamt aus. Symbolfoto: A. Baumgarten

Abensberg.Am Mittwochabend, 28. März gegen 21.30 Uhr rückte ein Großaufgebot an Feuerwehr und BRK zur Abensberger Mittelschule aus. Vermutlich hatte ein Schaden an einem Transformator die dortige Brandmeldeanlage ausgelöst. Der Alarm stellte sich schnell aus Fehlalarm heraus. Doch weil die Retter bei der Alarmierung von einem Brand in der Schule ausgehen mussten, rückten die Feuerwehren Abensberg, Neustadt, Sandharlanden und Arnhofen mit insgesamt circa 60 Leuten aus.

Wenig später ging ein zweiter Alarm ein. Eine Rauchentwicklung bei einem Trafohaus beim Berufsbildungswerk wurde gemeldet. Beim Eintreffen am BBW stellten die Retter laut Abensbergs Kommandanten Konrad Bauer starken Rauch und auch Funken im Trafohaus fest.

Weil dort 20 000 Volt „drauf“ sind, musste ein Fachmann vom Stromversorger anrücken. Laut Polizei entstand beträchtlicher Schaden durch den Schmorbrand – im mittleren fünfstelligen Bereich. Auch wer weiter wegwohnte, hatte etwas von dem Vorfall mitbekommen. Kurzzeitig war nahezu im ganzen Stadtgebiet der Strom ausgefallen, so Konrad Bauer. (re)

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