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Abensberg

Judoka legten erfolgreich ihre Gürtelprüfung ab

Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit, fand auch heuer wieder die traditionelle Gürtelprüfung der Judo- Breitensportgruppe (Spitzname: Schluchtenflitzer) Abensberg statt.

Die Judoka-Gruppe mit Prüfern: Heinz Michel (links) und Helmut Harroider (rechts). Foto: Erwin Obermeier
Die Judoka-Gruppe mit Prüfern: Heinz Michel (links) und Helmut Harroider (rechts). Foto: Erwin Obermeier

Abensberg.

Die Prüflinge wurden auf den Prüfungstag von ihren Trainern Erwin Obermeier und Helmut Harroider hervorragend vorbereitet.

Geprüft wurden nach den Regeln des Deutschen Judobundes verschiedene Bereiche. Einer davon ist die Fallschule, eine Fertigkeit, die auch außerhalb der Judomatte von Vorteil sein kann.

Außerdem Bodentechniken, die sich in die Bereiche Haltegriffe, Würge- und Hebeltechniken gliedern und Standtechniken, Würfe in allen Schwierigkeitsstufen. Für den Grüngurt wurde bereits ein Teil der Schwarzgurt-Kata vorgezeigt.

Die Prüflinge meisterten alle ihnen gestellten Aufgaben unter den strengen Augen der Gürtelprüfer und so konnte sich am Ende jeder Teilnehmer über den nächsthöheren Gürtel freuen.

Die Gürtelprüfung zum weiß-gelben Gürtel haben Matthias Huber, Markus Lehberger, Julian Rehmann und Felix Schmidt bestanden. Den gelben Gürtel dürfen nun Juri Schadt und Anton Sternecker tragen. Die Judogrundausbildung mit Erlangen des orangen Gürtels abgeschlossen haben Thomas Waltl, Natalia Markus und Valeska Schlosser. Talal Ahmad Ali und Arthur Kalinowski tragen jetzt den Grün-orangen Gürtel.

Burkhard Schmidt und Michael Brandl können sich sogar den grünen Gürtel umbinden. Nach der erfolgreichen Gürtelprüfung wurde noch beim Stanxx gefeiert.

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