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Kunst

König und Lola locken ins Alte Sudhaus

Ausstellung von „Dalis Erben“ zur Befreiungshalle begeistert Besucher – im Spätherbst gehen die Werke von der Galerie in Kelheim aus nach Paris.

  • Künstler (vorne v. l.) Alain Bazard, Heide Proksch und Michael Maschka mit Galeristin Margareta Schneider (r.)
  • Interessante Gespräche führten die Besucher der Ausstellungseröffnung in der Galerie im Alten Sudhaus.
  • Unternehmer Manfred Fichtl (l.) und Rotary Club-Präsident Dr. Rüdiger Reisinger mit Gattin Karin
  • Beim Sketch stellte E. W. Heine den König dar und Künstler Angerer der Ältere Dali. Fotos: Bachmeier-Fausten
  • Regierungsvizepräsident Dr. Graf (r.) und Unternehmer Eduard Kastner

Kelheim.Kelheim. Dicht gedrängt standen die Gäste bei der Eröffnung der Ausstellung „Dalis Erben malen die Befreiungshalle“ in der Galerie im Alten Sudhaus. Galeristin Margareta Schneider konnte dazu auch Regierungsvizepäsident Dr. Helmut Graf, Projektkoordinator Dr. Christoph Lickleder, Sponsoren und Künstler begrüßen. Die Aussteller „haben uns ein Feuerwerk großartiger Malerei mitgebracht“, sagte Margareta Schneider. Sie trug ein Gedicht des Monarchen an Leo von Klenze vor und sagte, den Geist, den Ludwig I. beschrieb, hätten die sechs Künstler aus vier Nationen genial eingefangen.

Margareta Schneider hob das Engagement von Dr. Lickleder hervor und sagte, Angerer der Ältere „hat die Ausstellung zu uns gebracht“. Bei der Vernissage traten auch König Ludwig I. und Künstler Dali auf – sie wurden in einer schauspielerischen Einlage dargestellt von Autor E. W. Heine und Künstler Angerer der Ältere. Beide begeisterten das Publikum. Die Galeristin stellte die Künstler auch einzeln vor: Heide Proksch, Peter Proksch (†), Michael Maschka, Monica Fagan, Alain Bazard und Angerer der Ältere. Von Kelheim aus werde die Ausstellung, die bis Ende November dauert, „direkt nach Paris ins Grand Palais gehen“, so Schneider. Sie dankte u. a. den Sponsoren und der Stadt für die Unterstützung. Kulturfördervereins-Chef Raimund Fries sagte zur MZ, dass für ihn die Eröffnung „ein besonderes Highlight war. Das überragende Interesse der zahlreichen Gäste unterstreicht die Exklusivität dieser Ausstellung.“ Seiner Ansicht nach sind die Bilder „beeindruckend und großartig. Vor allem die internationale Beteiligung hat mir sehr gut gefallen.“

Die Ausstellung dauert bis einschließlich 30. November und ist von Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 9 Uhr bis 12 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen.

(eb)

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