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Künstler öffnen ihre Werkstätten und Ateliers

In Niederbayern betreiben mehrere hundert bildende Künstler ihre Ateliers: Sie stellen große Stein- und Holzplastiken her, arbeiten mit Keramik, Glas und Edelmetallen, malen und zeichnen, fotografieren und erstellen digitale Kunst.

Kunstwerke sind bald wieder zu besichtigen.  Foto: Sabine Bäter
Kunstwerke sind bald wieder zu besichtigen. Foto: Sabine Bäter Foto: Sabine Bäter /Sabine Bäter

Kelheim.Unterschiedlich wie die Kunstsparten sind auch die Werkräume der Künstler: Eine große Scheune, ein lichtdurchfluteter Atelierraum, eine Werkstatt oder der einfache Küchentisch – all dies kann Entstehungsort für bildende Kunst sein.

Ein Tag der offenen Tür am 18. Oktober 2020 lädt dazu ein, diesen Kunst-Werkstätten von 13 bis 18 Uhr einen Besuch abzustatten. Die Aktion zeigt auf, wo es in der Region professionelle Ateliers gibt und lädt zu ungewöhnlichen Einblicken ins zeitgemäße Kunstschaffen ein. Erstmals werden dabei auch barrierefreie Ateliers ausgewiesen, um auch Menschen mit Sehbehinderung und Rollstuhlfahrern den Besuch zu ermöglichen. Die bereits angemeldeten Teilnehmer sind auf der Projekthomepage unter www.ateliers-in-niederbayern.de einzusehen.

Interessierte Künstler können sich noch bis zum 15. Juni 2020 zur Teilnahme anmelden. Eines von drei Kriterien muss dafür erfüllt sein: die Mitgliedschaft im Berufsverband Bildender Künstler, ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fachbereich Kunst oder die Meldung als Künstler beim Finanzamt. Infos und Anmeldung unter Telefon (0871) 97 51 27 34, kultur@bezirk-niederbayern.de, www.ateliers-in-niederbayern.de.

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