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Kelheim 1. Mai Kundgebung für Frieden und Gerechtigkeit

Auf den ersten Blick sah es aus wie in alten Zeiten bei der Maikundgebung in Kelheim. Doch neue Sorgen bestimmten die Reden.
Von Beate Weigert

Von Beate Weigert 01. Mai 2022 12:55 Uhr
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Wie in Vor-Corona-Zeiten zogen die Gewerkschaftsvertreter vor ihrer Maikundgebung durch Kelheim. In der Bildmitte zu sehen sind der Vorsitzende des DGB-Kartells Kelheim Hans Kleehaupt, Hauptredner und IG BCE-Bezirksleiter Andreas Blaser (mit Fahne) sowie Kreis-DGB-Vorsitzender Willi Dürr.
Wie in Vor-Corona-Zeiten zogen die Gewerkschaftsvertreter vor ihrer Maikundgebung durch Kelheim. In der Bildmitte zu sehen sind der Vorsitzende des DGB-Kartells Kelheim Hans Kleehaupt, Hauptredner und IG BCE-Bezirksleiter Andreas Blaser (mit Fahne) sowie Kreis-DGB-Vorsitzender Willi Dürr. Foto: Beate Weigert

Kelheim.Die Organisatoren der Kelheimer Maikundgebung waren froh, dass sie nach zwei Jahren Pandemie „endlich wieder kreuz und quer durch die Stadt“ ziehen konnten, am 1. Mai. Rein optisch sah alles aus, wie früher. Mit Blasmusik und Fahnen zogen Gewerkschaftsmitglieder durch die Innenstadt. Die Reden fanden witterungsbedingt unterm Zeltdach an der Schiffsanlegestelle Altmühltal statt.

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Doch spätestens in den Grußworten von DGB-Ortskartell-Vorsitzendem Hans Kleehaupt, von Kelheims Bürgermeister Christian Schweiger und Landrat Martin Neumeyer, aber auch in der Rede von Andreas Blaser, dem Bezirksleiter der IGBCE, wurde klar, der Krieg in der Ukraine beschäftigt alle und bringt neben Globalisierung, Digitalisierung, Pflegemisere und Klimaschutz neue Sorgen und Probleme mit sich. Seine Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die Arbeitnehmer werden eine „große Herausforderung“.

Auch Vertreter der Politik begleiteten den Zug, Landrat Martin Neumeyer (CSU) oder MdL Dr. Hubert Faltermeier (FW).
Auch Vertreter der Politik begleiteten den Zug, Landrat Martin Neumeyer (CSU) oder MdL Dr. Hubert Faltermeier (FW). Foto: Beate Weigert

Bereits jetzt bekämen die „die wenig verdienen die Inflation massiv zu spüren“, sagte etwa Kleehaupt. In seinen Augen sind „die guten Zeiten, in denen der Staat alles finanzierte, vorbei“. Die Gründe sich in einer Gewerkschaft zu engagieren, werden auch in den Augen des Hauptredners Andreas Blaser nicht weniger. Im Gegenteil. Augenfällig war, dass die junge Generation praktisch nicht vertreten war.

Am Schluss der Kundgebung setzten Gewerkschaftsmitglieder und Besucher ein Zeichen des Friedens gegen den Krieg in der Ukraine.
Am Schluss der Kundgebung setzten Gewerkschaftsmitglieder und Besucher ein Zeichen des Friedens gegen den Krieg in der Ukraine. Foto: Beate Weigert

Am Ende setzten die Kundgebungsteilnehmer mit Plakaten mit Friedenstauben ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine. „Als Botschaft der Solidarität“, wie DGB-Kreisvorsitzender Willi Dürr betonte. (re)


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Beate Weigert

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