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Landkreis beginnt mit Sanierung

Erneuerung und Sporthallen-Neubau kosten 27,755 Millionen Euro.

Von links: Vertreter der Baufirma Georg Pritsch GmbH, Schulleiter OStD Johann Huber, Landrat Martin Neumeyer, Architekt Norbert Raith, Architekt Thomas Ecker, Dipl.-Ing. (FH) Christian Sendlinger, StDin Karin Köglmeier (Ständige Stellvertreterin des Schulleiters)
Von links: Vertreter der Baufirma Georg Pritsch GmbH, Schulleiter OStD Johann Huber, Landrat Martin Neumeyer, Architekt Norbert Raith, Architekt Thomas Ecker, Dipl.-Ing. (FH) Christian Sendlinger, StDin Karin Köglmeier (Ständige Stellvertreterin des Schulleiters) Foto: Sonja Endl

Kelheim.Im Rahmen der Bauausschuss-Sitzung fand der Spatenstich am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Kelheim in der Schützenstraße für die Generalsanierung des Ost- und Westflügels mit Werkstätten und Neubau Sporthalle statt, wie das Landratsamt mitteilte.

Wie Landrat Martin Neumeyer sagte, stehe der Landkreis Kelheim zu seinen beruflichen Einrichtungen und investiere im Rahmen der Bildungsoffensive des Landkreises seit 1992 kontinuierlich – unter anderem auch in das Berufliche Schulzentrum Kelheim. Eine handwerkliche Ausbildung, so der Landrat, sei gefragter denn je. Der Landkreis schaffe hier moderne Unterrichtsräume, in denen die künftigen Handwerker mit moderner Technik beschult werden könnten, so beispielsweise Automechatroniker, Heizungsbauer und Installateure.

Schulleiter Johann Huber zeigte sich erfreut über den Startschuss für Generalsanierung. Er dankte dem Landkreis Kelheim und den verantwortlichen Gremien für die Zustimmung und Gewährung der finanziellen Mittel für diese Baumaßnahme. Die sei auch ein Ausdruck der Wertschätzung der beruflichen Schulen. Architekt Norbert Raith erläuterte die planerische und technische Umsetzung der einzelnen vier Bauabschnitte.

Die Grundsatzentscheidung für die Maßnahme wurde am 25. Juli 2016 im Kreisausschuss getroffen. Nach mehreren Gesprächen mit den Fachbehörden und auch aufgrund der Empfehlungen der Architekten und Fachplaner wurde vom Kreisausschuss dem Vorschlag zum Abriss der Werkstätten und Ersatz-Neubau mit Neubau der Sporthalle entsprechend der Wirtschaftlichkeitsberechnung zugestimmt.

Die Kosten für die Bauabschnitte eins und zwei, Neubau Werkstatt und Sporthalle, belaufen sich auf 18,435 Millionen Euro. Der zweite Förderantrag für die Bauabschnitte drei und vier erfolgt voraussichtlich im September 2021. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 27,755 Millionen Euro.

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