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„Letzte Hilfe Kurs“ in Riedenburg

Der Kreis-Hospizverein und Katholische Erwachsenenbildung vermitteln Wissen zu einer guten Sterbebegleitung.

Wie man sterbende Menschen gut  begleiten kann, vermittelt der Kurs. Foto:  Jens Wolf/ dpa
Wie man sterbende Menschen gut begleiten kann, vermittelt der Kurs. Foto: Jens Wolf/ dpa

Riedenburg.Am Freitag, 20. April, lädt der Hospizverein mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) um 16 Uhr nach Riedenburg in das Christkönigshaus, Pfarrweg 1, zu einem „Letzte Hilfe Kurs“ ein. Ähnlich wie die „Erste Hilfe Kurse“ soll er Basiswissen vermitteln und der Hilflosigkeit vorbeugen. Der Kurs dauert bis ca. 20 Uhr. Das Sterben eines Menschen macht uns oft hilflos. Uraltes Wissen zur Sterbebegleitung ist uns in den vergangenen 100 Jahren verloren gegangen. Der Kurs „Letzte Hilfe“ vermittelt interessierten Bürgern Basiswissen und Orientierung. Mit der Normalität des Sterbens als Teil des Lebens befasst sich der 1. Teil des Kurses. Die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht werden angesprochen. Mögliches Leiden im Sterbeprozess und wer, wann und wie helfen kann. Den Schluss bildet das Thema „Abschied nehmen“.

Menschen sollen mit den Inhalten des Kurses ermutigt werden auf Schwerkranke und Sterbende zu zugehen und sie zu unterstützen, heißt es in der Mitteilung. An dem Kurs können maximal 20 Leute teilnehmen. Zielgruppe sind „normale“ Bürger, die keine Vorbildung aus dem medizinisch-pflegerischen Bereich haben.

Dozenten sind: MAS Palliative Care Margret Neumann, Koordinatorin des Hospizvereins im Landkreis Kelheim und Anette Bauer von der Brückenpflege an der Goldberg Klinik. Eintritt ist kostenlos, Spenden für den Hospizverein willkommen. Nähere Infos und Anmeldung (erforderlich!): KEB im Kreis, Tel. (0 94 43)9 18 42-24, E-Mail: info@keb-kelheim.de; Infos auch beim Hospizverein, Tel. (0175) 3 50 66 07; E-Mail: info@hospizverein-landkreis-kelheim.de.

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