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Kabarett

„Mia san mia“: Krebs stoibert auf Gillamoos

Edmund Stoiber alias Wolfgang Krebs mischt politischen Montag auf und fordert Olympia für Abensberg.

Mit dem Defiliermarsch zieht der „Landesvater der Herzen“, Parodist Wolfgang Krebs ein.

ABensberg. Wenn es mit der Olympia-Bewerbung für München und Garmisch nichts wird, hat Edmund Stoiber alias Parodist Wolfgang Krebs einen Plan B in der Tasche. „Dann machen wir halt die Winterspiele hier in Abensberg!“, forderte der Kabarettist in seiner Paraderolle heute auf dem Gillamoos. In seiner gut einstündigen Rede forderte der „Edi“ eine Skisprungschanze vom Hundertwasserturm. Dass der „Stoiber“, der „Beckstein“ und der „Seehofer“, die ebenfalls wieder zu Wort kamen, immer noch ziehen, bewies ein rappelvolles Zelt. Krebs war für viele eine Alternative zu den echten Politikern, die sich in den anderen Zelten einen deftigen Schlagabtausch lieferten. Der „Ehrenlandesvater“ spannte einen Bogen vom Abensberger Bürgermeister Dr. Uwe Brandl („Gegen den ist der Schüttel-Schorsch ein schüchternes Mauerblümchen“) über Sarrazin bis zu den Rednern in den anderen Zelten. Überfremdung machte „Stoiber“ am heutigen Montag an der Abens aus. „Gabriel, Giegold, Rösler: Denen rufe ich zu: das Boot ist voll! Wir brauchen keine Ratschläge aus Niedersachsen.“

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