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Region Kelheim
Montag, 23. Juli 2018 29° 6

Rückblick

Mosterei ist eines der OGV-Zugpferde

Die Mitglieder des Abensberger Obst- und Gartenbauvereins ziehen zufrieden Bilanz. Mit einer Tauschbörse starten sie in 2018.

2014 wurde die Mosterei in Abensberg eingeweiht. 2017 wurde sie auch von einer Delegation aus Chile besichtigt. Foto: wo/Archiv
2014 wurde die Mosterei in Abensberg eingeweiht. 2017 wurde sie auch von einer Delegation aus Chile besichtigt. Foto: wo/Archiv

Abensberg.Kürzlich trafen sich viele Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Abensberg in Janas Confiserie zur Jahresversammlung. Vorsitzender Josef Weber eröffnete die Versammlung und begrüßte alle anwesenden Mitglieder und als Referenten Rolf Steigerwald. Er dankte der Vorstandschaft und allen Vereinsmitgliedern für die im abgelaufenen Jahr geleistete Arbeit.

Als Ehrengäste begrüßte er die 3. Bürgermeisterin Gertraud Schretzlmeier, den Vorsitzenden des Kreisverbands, Harald Hillebrand, und das Ehrenmitglied Georg Fuchs.

Josef Weber gab einen kurzen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr. Erfreulich sei, dass die Zahl der Mitglieder trotz der Todesfälle konstant bei 790 Mitglieder geblieben ist. Somit sei der Obst- und Gartenbauverein Abensberg weiterhin der drittgrößte Verein der Stadt nach TSV und VdK.

Zu den Vereinsaktivitäten zählten der Vereinsausflug zur Gartenschau nach Pfaffenhofen, das bisher best besuchte Radi-Essen in der Vereinsgeschichte, dem Besuch der Mosterei durch Kinder des Ferienprogramms Pförring, der Teilnahme an der Aktion „Niederbayern blüht auf“, dem Besuch der Mosterei durch eine chilenische Delegation und das Ergebnis der Mosterei sowie der Fachvortrag der Biologin Christine Linhard zum Thema „Was wächst rund um Abensberg“ sowie der 1. Omschberger Gartler-Hoagartn mit Erdäpfekraut. Danach stellte der Vorsitzende das Jahresprogramm 2018 vor: 5. Mai Pflanzentauschbörse, 10. Juni Jahresausflug in die Fränkische Schweiz ins Kirschenparadies, 15. Juli Radi-Essen, 31. August Gillamoos-Auszug; Wer am Vereinsausflug in die Fränkische Schweiz teilnehmen will, soll sich bald – bis spätestens 20. Mai – beim Vorsitzenden, Tel. 5748, melden. Voraussichtliche Kosten pro Teilnehmer: 25 Euro inkl. Führungen/Eintritte.

Abschließend wies Weber auf die zum 25. Mai in Kraft tretenden Regelungen der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) hin, die auch für Vereine gelten; dieses „Überraschungsei“ werde dem Verein voraussichtlich Kosten in vierstelliger Höhe bei der Umsetzung der darin enthaltenen Regelungen bescheren. Außerdem lud er zum Besuch der Veranstaltung des Kreisverbands „Naturnaher Garten und Blumenwiesen“ mit Referent Dr. Reinhard Witt beim Seidlbräu in Mainburg am 5. April, 19 Uhr, ein. Rolf Steigerwald referierte über den Marienkäfer.

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