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Region Kelheim
Montag, 18. Juni 2018 26° 2

Verkehrssicherheit

Nun halten die meisten Fahrer

Erste Erfahrungen mit der Sichtschutzwand in Hausen. Es wird auch langsamer an die Kreuzung herangefahren.

Bürgermeister Erwin Ranftl, Landrat Martin Neumeyer und Andreas Fischer beim Ortstermin Foto: Müller, Landratsamt Kelheim
Bürgermeister Erwin Ranftl, Landrat Martin Neumeyer und Andreas Fischer beim Ortstermin Foto: Müller, Landratsamt Kelheim

Hausen. Bei einem Ortstermin ist die Sichtschutzwand durch Landrat Martin Neumeyer, Bürgermeister Erwin Ranftl und den Leiter der Tiefbauverwaltung, Andreas Fischer, in Augenschein genommen worden. In der Pressemitteilung ist von Andreas Fischer erwähnt, es sei immer wieder festgestellt worden, dass es „durch die Nichtbeachtung der Stoppschilder zu Unfällen oder gefährlichen Situationen gekommen ist, obwohl die Kreuzung gut und den Vorschriften entsprechend ausgebaut ist“. Als Möglichkeit zur Sichtfeldeinschränkung kam die Sichtschutzwand ins Spiel. Autofahrer sollen durch die Heranführung an die Kreuzung zum Halten gezwungen werden. Es sei bereits festgestellt worden, dass nach dem Aufstellen der Sichtschutzwand das Stoppschild mehr beachtet werde und sich die Geschwindigkeit, mit der an die Kreuzung herangefahren werde, stark reduziert habe. Vor der Maßnahme haben neun von zehn Autos das Stoppschild überfahren. Jetzt halten neun von zehn Autos am Stoppschild. Auch eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h wird erfolgen. Laut Landrat will der Landkreis mit diesen Maßnahmen die Verkehrssicherheit weiter erhöhen und Unfälle präventiv vermeiden.

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