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Tradition

O’ zapft is’ in Hellring

Die Wallfahrt der Gläubigen und Hungrigen in das Dorf bei Langquaid hat begonnen. Das Bier fließt, die Gänse schmecken. Gebetet wird erst ab Freitag.
Von Evi Schmidl

  • Mit zwei Schlägen zapfte Bürgermeister Herbert Blascheck das erste Fass an. Foto: Schmidl
  • Ein kritischer Blick in die Backröhre Foto: Schmidl
  • Das Tablett ist gut gefüllt. Foto: Schmidl
  • Die Wallfahrt der Hungringen kann beginnen. Foto: Schmidl

Hellring. Ins kleine Dorf bei Langquaid pilgern sie nun wieder zu Tausenden - die Gläubigen und die Hungrigen. Am Donnerstagabend hat Bürgermeister Herbert Blascheck im Pernpaitner-Hof mit zwei Schlägen auf den Zapfhahn am ersten Fassl „den Hellring“ angezapft. Johann Brunner, Konrad Hirthammer, Hubert Pernpaintner, Georg Schneider und Herbert Blascheck tranken auf einen friedliche Hellring mit passendem Wetter. Der erste Wallfahrtsgottesdienst wird am Freitag (10. Oktober) um 18 Uhr gefeiert. Viele gehen rein in die Kirche zur Heiligen Ottilie, schließlich soll das Wasser im Bründl ja gegen Augenleiden helfen. Also mal einige Tropen aufs Lid legen, kann nicht schaden. Dann wartet in den Höfen der Familien Brunner, Hirthammer und Pernpaintner das leibliche Wohl. Am Donnerstag aber pilgerten erst mal alle zum „Pernpaintner“ ¨– zur ersten Halben. „Der Hellring“ dauert bis einschließlich Montag.

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