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Mainburg

Poetry Slam am Gabelsberger Gymnasium

Ein Poetry Slam ist ein Wettbewerb, bei dem selbst geschriebene Texte in einer vorgegebenen Zeit dem Publikum präsentiert werden.

Die kleine Band war Teil der Veranstaltung. Foto: Isabella Goossens
Die kleine Band war Teil der Veranstaltung. Foto: Isabella Goossens

Mainburg.Dieser Dichterwettbewerb ist mit eigenen Gesten, Gefühlen und Mimik zu ergänzen, aber ohne Verwendung von Requisiten. Dieser Wettbewerb ist seit Jahren überall auf der Welt präsent und findet immer mehr Anhänger.

Das P-Seminar der Q 11 hatte sich vorgenommen, diese moderne Art der Gedichtform auch am Gabelsberger Gymnasium zu etablieren und hatten einen großen Erfolg damit. Sieben Schüler wollten sich als junge Künstler präsentieren und mit Kursleiterin Oberstudienrätin Dagmar Dobler und Studienrat Jakob Guglhör stellten sich auch zwei Lehrer dem Publikum.

Guglhör und Celina Schick unterhielten zusätzlich mit Gesang und Gitarre in der Leserpause und vom schuleigenen Backofen wurden Pizzas serviert. Danny Breiner, Ole Donnermeyer, Mika Künzel, Elias Lücke und Lukas Gerlsbeck sorgten dafür, dass die Künstler im richtigen Licht erschienen und eine in der ganzen Aula gut hörbare Sprache hatten. Stefanie Dietz, Lea Pöthig, Manfred Wimmer, Amelie Weiherer, Ferdinand Köglmeier, Larissa Schorm, und Mika Künzel waren die jungen Künstler, die jeder zwei Geschichten vortrugen. Lukas Höckmeier und Hannah Reitinger moderierten die Abendveranstaltung.

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