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Dienstag, 18. September 2018 28° 1

Bilanz

Schützen blicken auf Saison zurück

Mitglieder der Königlich Privilegierten Feuerschützengesellschaft in Abensberg freuen sich über Kleinkaliber-Kaderstützpunkt.

Neujahrsanschießen am „grünen Hügel“ mit den Böllerschützen der Königlich Privilegierten Feuerschützengesellschaft Foto: Hübl
Neujahrsanschießen am „grünen Hügel“ mit den Böllerschützen der Königlich Privilegierten Feuerschützengesellschaft Foto: Hübl

Abensberg.Turnusgemäß fand die Generalversammlung der Königlich Privilegierten Feuerschützengesellschaft statt. Schützenmeister Wolfgang Franz begrüßte dazu auch die Ehrenmitglieder Franz Radspieler und Manfred Dieter Hoyer. Vor den Berichten wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht, vor allem Hans Stark, Siegfried Artinger, Walter Tuscher, Gernot Kaupp und Jens Keller die man im letzten Jahr zu Grab getragen hatte.

Franz berichtete von sieben Sitzungen und einer Vorstandssitzung. An Fronleichnam wurden nach einem komplett neuen Modus die neuen Könige ermittelt, um die Chancen für alle Schützen gleich zu gestalten. Die Resonanz auf den neuen Modus war überwiegend positiv ausgefallen, wenn man auch mit der Teilnehmerzahl nicht ganz zufrieden war. Die Schützen hatten sich am Floriansfest und am Gauböllertreffen beteiligt. Ein Höhepunkt war wieder das Bürgerfest, dass zwar immer sehr aufwendig ist, aber es hatten sich wieder genug Helfer gefunden. Ein großer Dank ging an Adolf Zott für die neue Hütte und für dieses Jahr wird eine neue Lösung für den Zeltbereich überlegt und die Balken werden windsicherer stabilisiert.

Für die Jugend war der Höhepunkt das Guschucamp in der Olympiaschießanlage, wofür Franz Jugendtrainer Fred Weber und Fabian Weber und Marisa für die Unterstützung dankte. Das eigene Sommerfest war auch in diesem Jahr gut besucht und beim Gillamoos-Sägen war man mit drei Mannschaften stark vertreten. Nach dem Gillamoosschießen starteten die Rundenwettkämpfe, bei denen die Schüler den Sieg brachten. Auf die Weihnachtsfeier folgte die Jahresmeisterehrung und das Highlight, dass Sebastian Franz es in das Bundesligafinale geschafft hatte. Bei den Gaukönigen ist man außerdem mit Elisabeth Blank erfolgreich gewesen.

Für die Jugendlichen gibt es in Abensberg nun einen Kleinkaliber-Kaderstützpunkt und dank des C-Scheines von Fred Weber hat man auch einen kompetenten Trainer. Um mit der teueren Anschaffung der Ausrüstung für Jungschützen die Eltern zu schonen, steht vom Luftgewehr über Luftpistole bis zum Kleinkaliber und die passende Kleidung alles vom Verein zur Verfügung. Wenn man noch berücksichtigt, dass viele Abensberger auch in der Gauvorstandschaft vertreten sind, ist dies eine beachtliche Leistung der FSG-Mitglieder. Dank der hervorragenden Trainingsmöglichkeiten ist Abensberg auch ein beliebter Anlaufpunkt für Gastschützen. Ein Dank ging noch an Dieter Heinz, Hans Köglmeier, Wolfgang Brandl, Ingrid Hoyer, Manfred Hoyer, Stefan Walter und nicht zuletzt die Gastschützen, die das Jugendschweinderl füttern.

Mit einem Überblick über geplante Aktionen, die teilweise schon angefangen wurden, endete der Rechenschaftsbericht. Den Sportbericht von Manfred Dieter Hoyer mit herausragenden Ergebnisse bis zur Deutschen Meisterschaft der Mitglieder schloss sich der Bericht Kurzwaffen von Christopher Esztolyka, Jugend von Fred Weber und Böller von Walter Schindler an. Andreas Hager gab die Mitgliederzahlen mit 433 bekannt und die wichtigsten Zahlen der umfangreichen Kasse, die mit einem Plus abschloss und von den Kassenprüfern Sebastian Hoheneder und Günther Englmeier als perfekt Kassenprüfung bestätigt wurde.

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