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Fasching

Stars in der Babonello-Manege

Das Kinderprinzenpaar Sarah I. und Quirin I. wurde vorgestellt. Tanz und Magie verzauberten beim Inthronisationsball.
Von Josef Eder

Sarah I. und Quirin I. sind das neue Prinzenpaar der Babonia. Präsidentin Silvia Dechant stellte es vor.  Foto: Josef Eder
Sarah I. und Quirin I. sind das neue Prinzenpaar der Babonia. Präsidentin Silvia Dechant stellte es vor. Foto: Josef Eder

Abensberg.„Manege frei im Zirkus Babonello“ hieß es zum ersten Mal in der aktuellen Session beim Inthronisationsball der Babonia des TSV Abensberg in der vollen Josef-Stanglmeier-Halle. Präsidentin Silvia Dechant stellte das Kinderprinzenpaar Sarah I (10 Jahre) und Quirin I. (9) für die 18. Faschingssession vor. Fabienne trug die Standarte voraus. Die Band Project One spielte flott auf.

Ihre Vorgänger Francesca I. und Matteo I. inthronisierten das neue Prinzenpaar, indem sie die Insignien der Würde übergaben. Elegant zeigten die neuen Regenten ihren Walzer (Wine, Women and Song) nachdem die Scheidenden ihren zur Melodie „Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgerson mit den Gänsen“ zum letzten Mal gezeigt hatten.

Die Jüngsten zeigten „Hereinspaziert bei den Clowns“.  Foto: Eder
Die Jüngsten zeigten „Hereinspaziert bei den Clowns“. Foto: Eder

Ein buntes, abwechslungsreiches, spannendes Bühnenprogramm wurde dann geboten. Das Publikum war begeistert. Nach der letzten Nummer, dem Showprogramm der großen Garde, als alle Mitwirkenden auf der Bühne waren, war der Lohn minutenlanger, tosender Applaus, zum dem sich alle erhoben. Eine Augenweide waren die mit viel Fantasie kreierten Kostüme. Schneiderinnen sowie Schöpferinnen zauberten mit Sinn für Farben und Applikationen.

Hier sehen Sie eine Bildergalerie des Abends:

Inthronisation von Sarah I. und Quirin I.

Das Gardetraining hatte wenige Wochen nach Sessions-Ende um Ostern 2019 wieder begonnen. Die Tanzmariechen Ronja (14) und Sonja (12) verzauberten mit ihrer akrobatischen Tanzeinlage mit Salti, Flickflack und weiteren Figuren als aktive Turnerinnen die Zuschauer unter dem Chapiteau der Halle. Schwungvolle Tanzeinlagen und Magie verzauberten das Publikum. Die neun Trainerinnen hatten ganze Arbeit geleistet, so dass alles ein idealer Spielraum zur Entfaltung seiner eigenen Persönlichkeit wurde. Selbst aktiv sein und gestalten, in Harmonie die Teamfähigkeit beweisen – und doch ist dabei jeder auf seine Art ein Star in der Manege.

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Mit dem Kindermarsch Salto Mortale begann das Programm. Dann waren die Jüngsten mit „Hereinspaziert bei den Clowns“ an der Reihe. Inmitten von 13 Mädchen zeigte Jonas als Kraftprotz seine Muckis. Immer anspruchsvoller wurden die Nummern, als die Jugend mit Magic Moments aufwartete. Zwölf Tänzerinnen sowie das Prinzenpaar waren involviert.

Die jungen Prinzen

  • Sarah Aunkofer:

    Die Faschingsprinzessin ist schwer vorbelastet. Ihre drei Geschwister waren schon Prinz und Prinzessinnen. Sogar durch die Adern der Mutter floss schon blaues Faschingsblut. Dazu ist Schwester Ronja Tanzmariechen.

  • Quirin Kellner:

    Auch die Geschwister des Prinzen sind begeisterte Faschingsfreaks, die ebenfalls schon im Adelsstand waren. (lje)

Langsam steigerte sich das Zirkusprogramm dem Höhepunkt entgegen. Die Showgarde begann mit dem Zirkusmarsch. Dann folgte Babonellos bunte Glitzerwelt. Im Halbminutentakt wechselten die zwölf Damen ihre Kostüme, das Licht unterstrich jede Nummer. Im Frack oder Tütü, Charlestonoutfit, Regenschirm oder den blinkenden Hula-Hoop-Reifen um die Hüften kreisen zu lassen, das war nur ein Vorgeplänkel für die glitzernden, mit LED-Lichtern bestückten großen Fächer, die als Flügel in der abgedunkelten Halle zum Einsatz kamen. Magische Momente! Timon war als Zirkusdirektor im Einsatz.

Mehrere Gastgesellschaften von Bogen bis Neustadt waren im Saal. Die Augen zog erneut das Teugner Kinder- Dreigestirn (Leni, Luis und Laurin) auf sich. Gewandet wie das Kölner Original als Prinz, Bauer und Jungfrau zogen sie ein. „Wir kommen aus Deign“ sagten sie auf die Frage, woher sie kämen.

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