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Ermittlungen

Viele Hinweise nach tödlichem Unfall

Die Polizei hat im Zusammenhang mit dem tödlichen Unfall bei Arnhofen die Ermittlungsgruppe aufgestockt.

Die Ermittlungsgruppe arbeitet mit Hochdruck alle Hinweise zu dem tödlichen Unfall ab. Foto: Polizeipräsidium Niederbayern
Die Ermittlungsgruppe arbeitet mit Hochdruck alle Hinweise zu dem tödlichen Unfall ab. Foto: Polizeipräsidium Niederbayern

Abensberg.Seit Ende vergangener Woche wurde die Ermittlungsgruppe bei der Kelheimer Polizei personell aufgestockt. Die Anwohnerbefragungen sind mittlerweile abgeschlossen, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern am Dienstag mit. Wie berichtet, war am Dienstagabend vergangener Woche bei einem Verkehrsunfall zwischen Arnhofen und Abensberg eine Person in einem Pkw bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Unklar ist bis dato, ob ein Überholmanöver eines dritten Fahrzeugs die Unfallursache war. Die Ermittler arbeiten nun laut Mitteilung des Polizeipräsidiums die Hinweise mit Hochdruck ab.

Verkehr

Junger Mann bei Verkehrsunfall gestorben

Nach einem schweren Unfall zwischen Abensberg und Arnhofen verbrannte ein mutmaßlich 22-Jähriger in seinem Fahrzeug.

Im Rahmen der bisherigen Zeugenaufrufe und Anwohnerbefragungen gingen eine Vielzahl an Hinweisen ein. Ein mittlerweile zwölf-köpfiges Ermittlerteam geht nun allen Ermittlungsansätzen nach, die bislang durch Anwohnerbefragungen, Auswertungen von Videoüberwachungen, sowie sonstigen Hinweisen eingegangen sind. In dem eigens hierfür eingerichteten Konferenzraum laufen alle Informationen zentral zusammen.

„So können wir in einem wirklich guten Tempo die vielen Hinweise filtern, auswerten und gleich an die nächste Stelle weitergeben, wenn Folgemaßnahmen zu treffen sind. Die Kollegen arbeiten hier mit Hochdruck an der Aufklärung des Unfalls“, so der Leiter der Ermittlungsgruppe, Polizeioberrat Georg Marchner.“

Belastend

Extremer Einsatz für die Retter

Der tödliche Verkehrsunfall am Dienstagabend zwischen Abensberg und Arnhofen brachte die Helfer an ihre Grenzen.

Die eindeutige Identität des Unfallopfers konnte am vergangenen Freitag im Rahmen der rechtsmedizinischen Untersuchung nicht abschließend geklärt werden. Diese Woche werden hierzu noch weitere Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin der Universität Erlangen durchgeführt, so die Polizei.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Kelheim finden Sie hier.

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