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Geschichte

Wie es früher war in Abensberg

Heuer geht es in der Vortragsreihe um die Bücherei, um’s Lesen überhaupt, Krippen und Freunde. Und gesungen wird auch noch.
Von Wolfgang Abeltshauser

Die Bücherei in Abensberg ist eines der Themen in diesem Jahr. Foto: Abeltshauser
Die Bücherei in Abensberg ist eines der Themen in diesem Jahr. Foto: Abeltshauser

Abensberg.Die Vortragsreihe „Wies früher war“ geht in die nächste Runde. Stellvertretende Bürgermeisterin Gertraud Schretzlmeier und Museumschefin Veronika Leikauf haben wieder ein abwechslungsreiches und interessantes Programm zusammengestellt. Die Veranstaltungen finden in der Regel samstags um 14.30 Uhr im Foyer des Museums statt. Im Blick sind dabei immer spezielle Themen aus der Vergangenheit der Babonenstadt

Los geht es kommenden Samstag: Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei erzählen Geschichte und Geschichten rund um ihre Bücher und Besucher.

Musikalische Einlage

Der Kirchenchor ist dann am 21. März das Thema: Er ist laut Organisatoren eine altehrwürdige Institution, die das kirchliche und alltägliche Leben begleitet und bereichert. Neben der Geschichte des Chors wird es zahlreiche Bilder unterschiedlicher Feierstunden und eine musikalische Einlage des Chores geben.

Kultur

Tolles Museum – künftig ohne Dr. Hammerl

Eine Beratungsstelle für Museen siedelt sich in Abensberg an. Nach diesem Erfolg wechselt der Museumsleiter in die Oberpfalz.

Im vergangenen Jahr war der damalige Museumsleiter Dr. Tobias Hammerl noch für das Programm mit zuständig. Jetzt hat er die Abensberger in seine neue Wirkungsstätte eingeladen. Termin ist der 9. Mai. Es geht ins Oberpfälzer Freilandmuseum.

Treffpunkt und Abfahrt mit dem Bus ist um 13 Uhr am Herzogskasten. In Neusath-Perschen hat Hammerl sowohl ein Programm als auch Verpflegung mit Kaffee und Kuchen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorbereitet. Notwendig ist eine Voranmeldung bis spätestens 20. April. Sie ist möglich im Herzogskasten – per Telefon (0 94 43/91 03 59) oder Email (museum@abensberg.de).

Eindrucksvolle Geschichten

Elfriede Beck kann sowohl Geschichten erzählen als auch Bücher schreiben. Davon ist Veronika Leikauf überzeugt. Am 12. Juli kommt die Abensbergerin in den Herzogskasten und will ihr Mitbürgerinnen und Mitbürger damit erfreuen. Die Museumsleiterin verspricht den Besuchern: „Es wird um Menschen, Ereignisse und Orte aus ihrem und sicherlich auch Ihrem Leben gehen.“

Dr. Tobias Hammerl hat die Votragsreihe ins Leben gerufen. Foto: Abeltshauser
Dr. Tobias Hammerl hat die Votragsreihe ins Leben gerufen. Foto: Abeltshauser

Am 12. September dreht sich alles um die Abensberger Partnerstädte. Seit 1986 existiert die erste der Städtepartnerschaften: mit der griechischen Stadt Parga. 1999 kam mit dem norditalienischen Lonigo ein weiterer Partner hinzu.

Verhältnismäßig neu dagegen ist die Partnerschaft mit St. Gilles (Frankreich): 2016 wurde aus einer jahrelangen Freundschaft ebenfalls eine offizielle Partnerschaft.

Peter Hübl als Referent

Wie es zu diesen Partnerschaften kam und welche persönlichen Geschichten hinter den Besuchen und Freundschaften stecken, weiß sicherlich niemand besser und anschaulicher zu erzählen als Peter Hübl. Als Referent für Städtepartnerschaften begleitet er die Fahrten und Besuche seit Jahren und fungiert mit seinen Sprachkenntnissen des Öfteren als Dolmetscher.

Der Krippen- und Kapellenverein St. Ägidius ist seit 20 Jahren fester Bestandteil des Abensberger Advents: In zahlreichen Ausstellungen wurden Krippen unterschiedlicher Machart und Gestaltung unter immer wechselnden thematischen Schwerpunkten präsentiert. Doch nicht nur während dieser Zeit ist der Verein aktiv: Das ganze Jahr über beschäftigen sich die Krippenfreunde mit ihren Ausstellungsstücken und fertigen beeindruckende Kunstwerke, die jeder gerne unter dem Tannenbaum stehen hätte. Wenn das interessiert, der muss am 14. November in den Herzogskasten kommen.

Weitere Artikel über Abensberg finden Sie hier.

Das Konzept

  • Stärkung:

    Die Veranstaltungen laufen meistens nach einem vorgegebenen Schema ab. Um 14.30 Uhr geht es mit Kaffee und Kuchen los. „So ist es einfach gemütlicher“, ist von Initiator Dr. Tobias Hammerl zu erfahren.

  • Referat:

    Danach gibt es ein Referat, das zwischen 20 und 40 Minuten dauert. Oft kommen dazu Abensberger Experten oder Zeitzeugen, die zum Thema auch etwas zu sagen haben. (wo)

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