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Wildenberg

Wildenberger ÖDP stellt ihre Liste auf

Unter dem Motto „Mit uns in die Zukunft“ stellte die ÖPD Wildenberg vergangenen Sonntag ihre Kandidatenliste mit 24 Kandidatinnen und Kandidaten sowie einer Ersatzkandidatin für die Kommunalwahl 2020 auf.
Roswitha Priller

Die Kandidaten der ÖDP für die Kommunalwahl 2020.  Foto: Atzenbeck
Die Kandidaten der ÖDP für die Kommunalwahl 2020. Foto: Atzenbeck

Wildenberg.Nahezu jeder zweite Listenplatz wird von einer Frau belegt. Listenführer ist Gemeinderat Sander Haltmeier.

Auf Platz zwei steht Werner Bittner, ihm folgen die Gemeinderäte Franz Stadler sen. und Anton Atzenbeck. Die Plätze fünf bis zwölf werden von Christine Danner, Roswitha Priller, Manfred Ettenhuber, Tobias Lottner, Andreas Pilsner, Franz Stadler jun., Monique Menzel-Ummenhofer und Marina Vilser belegt. Die Wahlleitung hatte der ÖDP-Kreisvorsitzende Peter Schmalz übernommen, Schriftführerin war Elisabeth Jungwirth. Die Aufstellungsversammlung wurde vom stellvertretenden Ortsvorsitzenden Franz Stadler sen. eröffnet. Stadler freute sich über die große Bereitschaft der Kandidaten, Verantwortung in der Kommunalpolitik zu übernehmen. „25 Bürger lassen sich für die ÖDP aufstellen. Das zeigt, dass wir großen Rückhalt in der Bevölkerung haben“, so Stadler. In einem kurzen Rückblick resümierte Sander Haltmeier die letzten sechs Jahre Gemeindepolitik. Zu den herausragenden Ereignissen zählten die Sanierung der Ortsdurchfahrt sowie der Rohrer Straße, die Erschließung der Baugebiete Billing 1 und 2 und das Gewerbegebiet „Weizenmühle“, die mit Unterstützung der drei ÖDP-Gemeinderäte zustande gekommen seien. Ein großer Punkt sei auch in Zukunft die Erhaltung der Grundschule Pürkwang. Hier habe man sich stark für die Einrichtung einer Ganztagsbetreuung eingesetzt. Gleiches gilt für den Kauf des Gemeindebuses, der für den Schülerfahrdienst und die Jugendfeuerwehr eingesetzt wird.

Für die kommende Periode wurden im Anschluss die wichtigsten Ziele festgelegt. In der strittigen Frage zum Thema Kläranlage bezieht die ÖDP deutlich Stellung. Priorität habe hier die Eigenständigkeit der Kommune. „Wir wollen uns nicht an eine andere Kläranlage anschließen“, sagte Haltmeier. Die Bildungseinrichtungen wie Grundschule und Kindergarten sollen in der Gemeinde erhalten werden. Dazu müsse auch im Kindergarten die Nachmittagsbetreuung unter Regie der Gemeinde laufen. (drp)

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