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Wirtschaft

Wolf unterstützt Politik mit Fachwissen

So geht Energiesparen. Minister Hubert Aiwanger informiert sich bei Wolf in Mainburg. Firma weißt auf anderes Problem hin.

Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger informierte sich bei einem Besuch von Wolf in Mainburg  Foto: Falko Müller / Wolf
Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger informierte sich bei einem Besuch von Wolf in Mainburg Foto: Falko Müller / Wolf

Mainburg.Zu Energieeffizienz und Klimaschutz hat der in Mainburg ansässige Systemanieter von Heizungs- und Klimasystemen bereits im Herbst 2019 ein Positionspapier mit Maßnahmenvorschlägen erarbeitet und der Politik vorgelegt. „Wir wissen also gut, worauf es bei diesem wichtigen Zukunftsthema ankommt“, sagte Wolf-Aufsichtsratsvorsitzende Alfred Gaffal beim Besuch des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger.

Wolf unterstütze das bayerische Staatsministerium gerne mit seinem Fachwissen, so Gaffal weiter. Mit dem Klimapakt habe die Bundesregierung ein ganzes Paket an Maßnahmen zur CO2-Reduzierung auf den Weg gebracht.

Bei seinem Besuch in Mainburg sagte Aiwanger: „Wolf bringt die Energiewende voran.“ Mit zukunftsweisenden Lösungen für einen vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien biete Wolf hochwertige Arbeitsplätze in der Region an.

„Hier wurden die Zeichen der Energiewende frühzeitig erkannt und die Weichen Richtung Nachhaltigkeit gestellt. So kann mit Klimaschutz Geld verdient werden“, sagte Aiwanger laut einer Pressemitteilung bei dem Informationsaustausch mit Wolf-Aufsichtsratsvorsitzenden Alfred Gaffal, dem Vorsitzenden der Unternehmensleitung Dr. Thomas Kneip sowie Bernhard Steppe (Geschäftsführer Vertrieb), Gerdewan Jacobs (Geschäftsführer Technik) und Christian Amann (Geschäftsführer Werk und IT).

Aiwanger ergänzte: „Beim Gesprächstermin standen besonders die energetische Gebäudesanierung im Heizungs-, Klima- und Lüftungsbereich sowie der Ausbau der dezentralen Energieversorgung durch Blockheizkraftwerke im Fokus. Dr. Thomas Kneip erklärte dazu: „Wir konnten Herrn Aiwanger noch einige neue Ideen aufzeigen, deren Umsetzung dazu beitragen kann, die CO2-Emissionen noch schneller zu reduzieren. Auch Vorschläge zur praxisgerechten Überarbeitung der im Grundsatz bereits sehr guten Förderprogramme konnten wir darstellen.“

In diesem Zusammenhang wurden auch Planungssicherheit und Investitionsschutz durch schnelle, regulatorische Festlegungen seitens der Politik thematisiert. Für eine sinnvolle Umsetzung jeglicher Maßnahmen ist zudem die derzeit hohe Auslastung im Fachhandwerk zu berücksichtigen. Der Fachkräftemangel sei nicht nur im Bauboom der vergangenen Jahre, sondern vor allem in den mehr als 35 Prozent unbesetzten Ausbildungsstellen im Handwerk begründet – auch hier bestehe Handlungsbedarf.

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