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Freizeit

Zum fünften Mal Hoagartn des VdK Saal

Sechs Musikgruppen sorgen am Sonntagnachmittag im Mitterfecking für Unterhaltung – der Eintritt ist frei.

Am Sonntag ist der Hoagartn des VdK Saal in Mitterfecking. Foto: Nerb
Am Sonntag ist der Hoagartn des VdK Saal in Mitterfecking. Foto: Nerb

Saal.Am Sonntag, 14.30 Uhr, veranstaltet der VdK Saal in Mitterfecking im Gasthaus Zeller wieder seinen beliebten und inzwischen zur Tradition gewordenen Hoagartn. Nach den sehr erfolgreichen Veranstaltungen in den vergangenen Jahren werden heuer sechs Musikgruppen auftreten. Durch das Programm führen Berthold Wecker und Christian Nerb. Einlass ab 13.30 Uhr, Eintritt frei.

Die sechs Musikgruppen sind mit unterschiedlicher Besetzung. Zwischen den Musikstücken werden Berthold Wecker und Christian Nerb Beiträge zur Erheiterung der Gäste bringen. In einer Pressemitteilung, dass VdK-Vorsitzendem Christian Nerb die Brauchtumspflege und vor allem der Erhalt überlieferter Weisen und Sitten sehr wichtig sei. Den Hoagartn an sich gibt es schon seit sehr langer Zeit. Er war immer Garant dafür, dass man die Menschen zum geselligen Miteinander zusammenbringt, „was gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig ist“, heißt es in der Mitteilung.

Rahmenkapelle sind dieses Jahr „d‘ Altbairischen“, welche mit bayerischer Blasmusik die Veranstaltung umrahmen. Erstmals mit dabei ist das Trio „De Holledauer Zuagroasdn“. Die Besetzung mit Gitarre, Akkordeon und Kontrabass trägt den „Neun Dörfer“, die Lieserl Polka und die Volksweise „Franzl und Kathl“ vor. Das Trio Schramm aus Kelheim spielt u. a. das Fuhrmannslied und „Feierstimmung“.

Mit dabei ist wieder die Bruckataler Stubenmusik mit dem Boarischn „Stritzerl“, dem Stubalmwalzer und dem Lied „Im Bräustüberl“. Die drei jungen Damen der „Hackschnitzlmusi“ kommen aus der Gegend um Abensberg und spielen in beeindruckender Weise auf ihren Hackbrettern „Wieda dahoam“, „Hans bleib da“ und „Gigerls Krah“. Nicht wegzudenken ist der Mitterfeckinger Löschzug, der u. a. die Lieder „Als Gott der Herr die Erde hat erschaffen“ und „Die Wirtshausuhr“ beiträgt. Dazwischen werden die Gäste zum Mitsingen aufgefordert.

Die Gruppen werden zwei Runden, bei denen jede Gruppe ein Musikstück vorträgt, durchspielen. Nach einer kleinen Pause folgt die letzte Runde. Wie es der Brauch ist, musizieren die Gruppen umsonst, der Wirt spendiert die Brotzeit. Der Eintritt ist frei, die Gäste können sich aber mit einem Trinkgeld erkenntlich zeigen.

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