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Offenstetten

Ein Johannisfeuer im „Kleinformat“

Trotz der aktuellen Brandgefahr wollten die Offenstettener Pfadfinder auf ihr Johannisfeuer nicht ganz verzichten.

Die Pfadfinder freuen sich mit über das „Mini-Feuer“. Foto: Hübl
Die Pfadfinder freuen sich mit über das „Mini-Feuer“. Foto: Hübl

Offenstetten.Trotz der aktuellen Brandgefahr wollten die Offenstettener Pfadfinder auf ihr Johannisfeuer nicht ganz verzichten und so zerteilte Josef Jardella, der „Beppo“, kurzerhand einen seiner in diesem Jahr gesammelten 336 Christbäume in handliche Stücke. Diese wurden nun in einem Eisenbehälter als „Minifeuer“ entzündet und von Pfarrer Wolfgang Schillinger gesegnet. Der in der Mitte des Platzes aufgebaute Holzstoß aus den übrig geblieben 335 Christbäumen konnte nun mit einer großen Anzahl von Tischen und Bänken umgeben werden.

So viele Besucher waren schon lange nicht mehr zu verzeichnen. Neben den Führungskräften der Pfadfinder sah man auch Sr. Oberin Sieglinde, Sr. Adele sowie den Gesamtleiter des Cabrini-Zentrums, Dr. Bernhard Resch, und eine Vielzahl von Mitarbeitern unter den überaus zahlreichen Besuchern. Ein abschließender Dank ging an die Mitglieder der Offenstettener Feuerwehr, die mit ihrem LF 8 und etlichen Aktiven anwesend waren, aber zum Glück nicht eingreifen brauchten. (dph)

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