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Video-Statement

„Firmen zukunftsorientiert aufstellen!“

Kreative Nachwuchs-Kräfte gewinnt man, indem man ihre Entwicklung fördert, rät Michael Gammel, IHK-Gremiumsvorsitzender.

Abensberg.„Kelheim ist ein Wachstums-Landkreis: Die Infrastruktur hier bewegt die Menschen zum Kommen und Bleiben; sie bauen auch auf die Unternehmen hier. Aber wir dürfen nicht schlafen: Jedes Unternehmen muss sich zukunftsorientiert aufstellen – gerade auch bei der Mitarbeitergewinnung und -entwicklung. Ideen und Innovationen von morgen kommen von den Jungen – kreative Nachwuchs-Kräfte zu gewinnen und sie mit den Berufserfahrenen zusammenzuspannen, ist das A und O.

Wichtig dazu ist, dass man als Firma ein gutes Image hat – eines, das gelebt wird, nicht nur Feigenblatt ist. Meine Erfahrung ist: Wer Mitarbeiter in ihrer beruflichen, aber auch privaten Entwicklung unterstützt, hat im Gegenzug in seinen Mitarbeitern die motiviertesten Ideengeber und Unternehmensberater!

Eine Riesen-Herausforderung, wird es, die Flüchtlinge zu integrieren, die zu uns kommen. Wir haben einerseits Bedarf an Arbeitskräften. Aber andererseits sind es Menschen, die wir als Arbeitgeber noch kaum einordnen können: Welchen Bildungsstand haben sie, wo wollen und können sie arbeiten? Auch viele rechtliche Fragen sind offen. Im Herbst organisiert das Industrie- und Handelskammer-Gremium Kelheim eine Veranstaltung zu all dem. Wichtig wäre für die Betriebe ein zentraler Ansprechpartner.

Sehr bedeutsam ist aus IHK-Sicht der Breitband-Ausbau – durch langsame Datennetze würde der ländliche Raum abgehängt! Gut ist die Zusammenarbeit mit den regionalen Unis und Hochschulen. Wir raten Unternehmen auch dazu, über sich und ihre Berufsangebote frühzeitig in den Schulen zu informieren.“

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