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Gegenwind

Widerstand gegen Projekt „Mayrstraße“

373 Unterschriften hat ein Aktionsbündnis gegen die Bebauung des „Apothekergartens“ in Abensberg gesammelt.

Ein Blick auf den Apothekergarten mit dem markanten Turm in der Mitte. Foto: Abeltshauser
Ein Blick auf den Apothekergarten mit dem markanten Turm in der Mitte. Foto: Abeltshauser

Abensberg.Das aus SPD, Bund Naturschutz und betroffenen Bürgern bestehende Aktionsbündnis gegen die Aufstellung eines Bebauungsplanes in der Mayrstraße im „Apothekergarten“ erhält große Unterstützung von den Abensbergern. Bisher haben 373 Gemeindemitglieder die Unterschriftenaktion für einen Bürgerantrag an den Bürgermeister und den Stadtrat unterstützt. 140 Unterschriften wären laut Gemeindeordnung notwendig gewesen. Die Vertreter des Aktionsbündnisses werden den Antrag in dieser Woche bei der Stadtverwaltung einreichen, damit er in der Stadtratssitzung im März behandelt wird.

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Gegen einen Bebauungsplan „An der Mayrstraße“, bildet sich Widerstand. Ein Bürgerantrag soll an die Räte gerichtet werden.

Der Stadtrat wird darin aufgefordert, gegen die Aufstellung eines Bebauungsplanes zu stimmen. Die Mitglieder des Aktionsbündnisses argumentieren, dass eine im Flächennutzungsplan als Biotop ausgewiesene Fläche nicht bebaut werden dürfe und der Stadtrat selbst entscheiden solle, wie Abensberg sich entwickeln solle.

Der Bürgermeister und die Stadtverwaltung sollen die Entscheidung nicht an das Landratsamt abschieben, so die Initiatoren des Aktionsbündnisses.

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