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Bezirkstagspräsident bei Angerer

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich zeigte sich bei einem Besuch bei Angerer dem Älteren begeistert von der Kunst

Dr. Olaf Heinrich (rechs) und Angerer der Ältere Foto: Bezirk Niederbayern
Dr. Olaf Heinrich (rechs) und Angerer der Ältere Foto: Bezirk Niederbayern

Biburg.Ephraim Kishon gehörte zu seinen Bewunderern, Michael Ende ließ seine Verfilmung zur „Unendlichen Geschichte“ von ihm ausstatten und auch Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich zeigte sich bei einem Besuch begeistert von der Kunst von einem der profiliertesten bayerischen Künstler: Angerer dem Älteren. Ludwig Angerer, so sein bürgerlicher Name, und seine Frau Margit öffneten dem Bezirkstagspräsidenten kürzlich bereitwillig die Türen ihres über 300 Jahre alten Bauernhauses in Biburg (Landkreis Kelheim) – und ihr Gast durfte auch ausgiebig Atelierluft schnuppern. „Es ist mir ein Anliegen, Angerer den Älteren einmal näher kennenzulernen, da er ja auch als Botschafter Niederbayerns eine wichtige Aufgabe erfüllt“, erklärte Dr. Olaf Heinrich. Und so ließ er sich mitnehmen auf eine Reise durch die Kunst von Angerer dem Älteren. Dr. Heinrich zeigte sich beeindruckt von den Bildern, deren Farben leuchten und deren Linienführung gestochen scharf ist: „Es sieht aus, als könnte man in diese Bilder hineingreifen.“ Angerer der Ältere, der sich durch seinen Namen von seinem ebenfalls künstlerisch tätigen Bruder Walter Angerer „der Jüngere“ abgrenzt, erklärte seinem Besucher die Hintergründe seiner Werke. Leidenschaftlich diskutiert Angerer der Ältere über Politik und speziell über Europa.

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