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Wildenberg

Ein Drittel der CSU-Kandidaten sind Frauen

Mit Kompetenz und Erfahrung, aber auch mit neuen und frischen Kräften tritt der CSU-Ortsverband Wildenberg mit Mitgliedern und unabhängigen Wählern am 15. März zur Gemeinderatswahl an.
Roswitha Priller

Die Kandidaten der CSU mit 2. Bürgermeister und Listenführer Winfried Roßbauer (vorne Mitte).  Foto: Roßbauer
Die Kandidaten der CSU mit 2. Bürgermeister und Listenführer Winfried Roßbauer (vorne Mitte). Foto: Roßbauer

Wildenberg.Auf dem Wahlvorschlag mit 24 Kandidaten jeder dritte Platz mit einer Frau belegt. Das Durchschnittsalter beträgt 45 Jahre. Die Ortsteile sind weitgehend berücksichtigt, die verschiedensten Berufe und auch Selbstständige sind auf der Liste. Darüber freute sich Listenführer und Bürgermeisterkandidat Winfried Roßbauer. Die Wahlleitung hatte Europaabgeordneter Manfred Weber.

Auf Platz zwei steht Rita Westermeier, Platz drei belegt Gemeinderat Johann Mühlbauer. Auf den Plätzen vier bis zwölf folgen Christoph Kramschuster, Simone Grim, Andreas Wagner, Gemeinderat Johann Sperger, Susanne Schneckenburger, Guido Sixt, Karl-Heinz Weber, Elisabeth Geigenberger und Sebastian Sperger.

Kommunalpolitik sei die Königsdisziplin in der Politik, betonte Roßbauer. Grund sei die große Breite und die Vielschichtigkeit, die viel Allgemein-, aber auch Expertenwissen, vor allen Dingen den direkten Draht zu den Menschen vor Ort mit viel Herzblut erfordere. Dabei sei es Roßbauer auch wichtig, die Jugend auf kommunaler Ebene in die politischen Diskussionen mehr einzubinden. Besonders freut er sich über die Wiedergründung der Jungen Union.

Nach der Wahl wurden die wichtigsten Ziele festgelegt. Unter dem Motto „Innerorts hat Vorfahrt“ sollen Leerstände und Freiflächen innerorts mit Leben erfüllt werden, anstatt immer neue Baugebiete auszuweisen. Die Zukunft von Schloss Wildenberg müsse in Angriff genommen werden. Es gehe um hohe Förderbeträge. Die Sanierung der gemeindlichen Kanalisation soll in den nächsten Jahren ins Auge gefasst werden. Der Radweg nach Pfeffenhausen und nach Siegenburg könne durch den Einsatz der CSU mit viel Zuschüssen gebaut werden. Wichtig sei, dass Schweinbach die Abbiegespur von der B 299 bekomme. Der Hochwasserschutz wurde 2017 versprochen. Ins Auge gefasst werden müsse in Zukunft auch die Renaturierung der Praster-Wiese. Auch eine Verbesserung der Energieeffizienz für die gemeindlichen Gebäude sei nötig. Ein Straßenlaternen-System mit LED würde den Energieverbrauch senken. (drp)

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