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Bilanz

57 Einsätze für die Feuerwehr

Bei der Hausener Feuerwehr lassen sich viele Jugendliche und auch Frauen ausbilden.
Von Edith Vetter

Die Geehrten der Feuerwehr mit Kommandant Reinhard Sixt und Vize-Bürgermeister Johannes Brunner. Foto: Roithmeier
Die Geehrten der Feuerwehr mit Kommandant Reinhard Sixt und Vize-Bürgermeister Johannes Brunner. Foto: Roithmeier

Hausen.Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr berichtete Kommandant Reinhard Sixt von einem aktiven und erfolgreichen Jahr. 57 Mal rückten die Helfer in Not aus, um Unfallopfer zu bergen, Brände zu löschen, Umweltschäden zu beseitigen, Sicherheitswache zu halten oder Straßensperren zu errichten.

Bei Übungen, Vorbereitungen, Lehrgängen, Schulungen und der Gerätewartung leisteten die Wehrler über 2000 Stunden. Die Aufgaben haben sich im Vergleich zu früher jedoch verändert. Wurde die Wehr früher vorwiegend zu Bränden gerufen, so seien es heute überwiegend technische Hilfeleistungen wie Unfälle und Unwetter.

Damit bei den Einsätzen alles schnell und reibungslos klappt, sei Übungsfleiß nötig. Deshalb wurden 23 Übungen für die Erwachsenen abgehalten. Zudem wurden zwei Funkübungen absolviert und im September eine gemeinsame Übung mit den Feuerwehren Herrnwahlthann und Großmuß bei der Baufirma Schalk. Erfolgreich war auch die Brandschutzübung mit der Feuerwehr Teugn. Hier konnten sich die Atemschutzträger auch am Rettungsspreizer erproben.

Besonders stolz, sagte Sixt, sei er auf die Jugendfeuerwehr. Die 14 Aktiven schlossen 15 Übungen ab. Zehn Jugendliche absolvierten den Wissenstest. „Eine gute Nachwuchsarbeit zeichnet die Feuerwehr als attraktiven Verein aus“, betonte Sixt. Er bedankte sich beim Jugendwart Michael Raab und seinen Helfern Christian Niedermeier und Wouter Roithmeier für die Arbeit und das Engagement.

Der Wehr seien 2018 zwei Frauen beigetreten. Damit können die Hausener Feuerwehrler insgesamt drei aktive Feuerwehrfrauen präsentieren. Sixt sagte, er würde gerne noch mehr Frauen bei der Wehr begrüßen.

Der Kommandant bedankte sich zudem bei der Gemeinde Hausen, vertreten durch Vize-Bürgermeister Johannes Brunner, die immer ein offenes Ohr für die Belange der Wehr habe.

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