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Weihnachtsplätzchen

Erstaunliches aus wenig Zutaten

Ein Klassiker im Geschmackstest: Es ist immer wieder überraschend, wie vielfältig Nussplätzchen schmecken können.

Ein Klassiker: Nussplätzchen
Ein Klassiker: Nussplätzchen Foto: Gabi Röhrl

Kelheim.Ein altes Rezept aus dem Jahr 1920 – Anno dazumal gab es in den Haushalten nicht viel Auswahl an Zutaten. Umso erstaunlicher ist es, was aus ähnlichen Zutaten Verschiedenes gezaubert wurde. Beim Probieren der Plätzchen führen wir intern eine kleine Statistik – wem schmeckt was besonders gut. Diese Plätzchen kamen bei allen besonders gut an. Viel Freude damit!

Für den Teig: 560 g brauner Zucker, 3 Eier, 560 g gemahlene Nusskerne (Haselnuss), geriebene Schale von 1 Zitrone

Für den Belag: ganze Haselnüsse

So einfach geht’s: Zucker mit Eiern schaumig rühren. Die gemahlenen Nusskerne werden mehr darunter gehoben als verrührt, geriebene Zitronenschale ebenfalls zugeben. Die Zutaten ergeben einen etwas festeren und etwas klebrigen Teig.

Den Backofen auf 160 Grad vorheizen. Eine kleine Schüssel mit heißem Wasser vorbereiten (für die Löffel zum Abstechen des Teiges)

Backblech mit Backpapier belegen, die Oblaten darauf verteilen. Mit zwei Teelöffeln kleine, gleichmäßig große Häufchen abstechen und auf die Oblaten verteilen. Dazwischen die Löffel immer wieder in heißes Wasser tauchen (so steht es im Rezept).

Wir haben das allerdings von Hand gemacht. Mit drei Fingern immer kleine Häufchen vom Teig genommen und auf die Oblaten gesetzt. Auch hier muss man die Hände immer wieder befeuchten.

In die Mitte der Häufchen die ganzen Haselnusskerne setzen.

Bei 160 Grad ca. 25 Minuten backen.

Alle Rezepte finden Sie hier.

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