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Ausgezeichnet

Top in der Schule – aktiv im Heimatort

Bürgermeister Alois Prantl zeichnet junge Kirchdorfer für ihre starken Schulabschlüsse aus. Die Räte beschäftigen Bauthemen.
Von Wolfgang Abeltshauser

Bürgermeister Alois Prantl (vorne rechts) freute sich mit den geehrten jungen Kirchdorfern. Foto: Andreas Lindinger
Bürgermeister Alois Prantl (vorne rechts) freute sich mit den geehrten jungen Kirchdorfern. Foto: Andreas Lindinger

Aus verschiedenen Schulen

Immerhin neun junge Kirchdorfer zeichnete amtierender Bürgermeister jetzt Alois Prantl für ihre guten Schul- oder Berufsabschlüsse aus. Die Absolventen mussten dafür eine Note mit einer Eins vor dem Komma vorlegen. Laut Gemeindeoberhaupt geschehe das ganz bewusst im Rahmen einer Ratssitzung, um den Geehrten die Wertschätzung deutlich zu machen. Prantl betonte gegenüber unserem Medienhaus, dass alle ohne Ausnahme sich auch für die Kommune engagieren – und bei Kirchdorfer Vereinen aktiv sind.

Nadine Treitinger, Hannah Prantl und Maximilian Prantl schafften jeweils am Johannes-Nepomuk-Gymnasium in Rohr einen sehr erfolgreichen Schulabschluss. Franziska Inderst gelang das an der Johann-Turmair-Realschule in Abensberg. Für besondere Leistungen bei ihrer Berufsausbildung erhielten Julia Brandl (Berufsschulzentrum Kelheim) sowie Tobias Exner und Christian Inderst (Berufsschule I für Metall- und Elektrotechnik Regensburg) ihre Auszeichnung. Lena Brandl, die das Berufliche Schulzentrum in Wasserburg besuchte, war nicht anwesend. Sie weilt derzeit im verdienten Urlaub.

Weitere Themen der Sitzung

  • Licht:

    Der Gemeinderat beschloss, beim Sonnenhang eine weitere Straßenlampe zu installieren. Sie folgten damit einem Bürgerantrag. Zum Einsatz kommen soll eine Solarleuchte, damit keine Verkabelungsarbeiten notwendig werden.

  • Vertrag:

    Die Politiker segnete die notwendige Nutzungsvereinbarung mit den Vereinen für die Sportanlagen, die kommunales Eigentum sind, ab. (wo)

Bevor die Jauchshofener Ortsdurchfahrt saniert wird, soll der Boden unter der Fahrbahn untersucht werden. Darauf einigen sich die Räte in der Sitzung. Der Planer habe dies vorgeschlagen – so ist es vom Bürgermeister zu erfahren. So könne festgestellt werden, ob belastetes Material verbaut ist. Grundsätzlich sei vorgesehen, die Straße komplett zu sanieren – inklusive Oberflächenwasserkanal.

Wasserrinnen machen Probleme

Wasserrinnen bei Flurwegen im Bereich Allmersdorf und Jauchshofen machen Probleme. Sie seien nicht so einfach zu überfahren, einige Fahrzeuge seien deshalb schon beschädigt worden. Die Gemeinde habe nun ein Gutachten einholen lassen. An der Bauweise der Rinnen sei grundsätzlich nichts zu beanstanden – so das Ergebnis. Deshalb sei die ausführende Firma nicht in der Pflicht nachzubessern. Trotzdem wolle man sich Verbesserungen überlegen.

Gute Nachrichten für die Allmersdorfer hatte Prantl im Gepäck. Im beginnenden Schuljahr wird der Bus, der zur Abensberger Realschule fährt, im Ort halten. Bisher mussten die Eltern ihre Kinder bis zur Haltestelle in Kirchdorf kutschieren. Gespräche im Landratsamt hätten Erfolg gehabt. Arbeiten stehen beim Kindergarten an. Die Kindergartenaufsicht habe schon öfters moniert, dass es im Turnraum zu laut sei. Deshalb sollen jetzt bauakustische Maßnahmen das Problem lösen.

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