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Konzert

Sommerkonzert am Gymnasium

Die Gabelsbeger Schüler glänzten musikalisch. Highlight war die Schulband.

Lena Schlauderer begeisterte mit ihrem Gesang.  Foto: Isabella Goossens
Lena Schlauderer begeisterte mit ihrem Gesang. Foto: Isabella Goossens

Mainburg.Heiter, anspruchsvoll und unterhaltsam: Das sind die passenden Adjektive für das Sommerkonzert am Gabelsberger Gymnasium. Obwohl die Schule den „musikalischen Zweig“ nicht im Namen führt, konnten die Darbietungen mit jedem musischen Gymnasium mithalten. Was die Musiklehrer den Schülern an musikalischer Ausbildung angedeihen lassen, war sehr beeindruckend.

Schulleiter Alexander Wildgans begrüßte die Gäste, unter ihnen auch Bürgermeister Josef Reiser, MdL Petra Högl, der stellvertretende Landrat Josef Ecker und zahlreiche Lehrer. Musiklehrer Guglhör begrüßte die Gäste ebenfalls und berichtete von der Vorbereitungswoche in Alteglofsheim, zu der man heuer leider nicht alle der Schüler mitnehmen konnte, weil die Schulmusiker immer mehr werden. Dass das nicht einfach nur schulfreie Zeit war, stellte Guglhör klar. Es wurde täglich von morgens bis zum späten Nachmittag geprobt, um die Aufführungen zu perfektionieren, obwohl die Schüler in Mainburg an diesen Tagen hitzefrei bekommen hatten.

Großen Applaus gab es für jedes Stück, aber für die neue Schulband war der Zuspruch überwältigend. Zwei junge Damen als Frontsängerinnen und die Herren mit Musiklehrer Jakob Guglhör präsentierten das Lied „Too close“ so perfekt wie das Original von Alex Clare. Eine Steigerung brachten sie mit „Lash out“ und die ganze Aula war vollauf begeistert. Die Junior Band unter der Leitung von Benedikta Herrmann glänzte mit Soloeinlagen und zeigte eine beachtliche Leistung. Viel Applaus heimste auch die Big Band ein. Mit ihrer Liedauswahl hatten sie den Geschmack des Publikums getroffen. Dafür gab es dann auch eine Zugabe. Ein Dank ging an die Abiturienten, die trotz Verabschiedung noch einmal in die Schule gekommen waren.

Sehr anspruchsvoll war die Darbietung des Schulorchesters. Die Peer Gynt Suite wurde mit Streich- und Blasinstrumente gespielt und mit dem Flügel harmonisch ergänzt. Es hagelte Zwischenapplaus, obwohl Guglhör dies eigentlich erst zum Ende der Vorstellung wollte.

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