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Treue

Blodig gehört CSU seit 40 Jahren an

Bei der Jahresversammlung wurde der Riedenburger geehrt. Bürgermeister Lösch gab einen Ausblick auf seine Vorhaben.

Der im Amt bestätigte Vorsitzende der CSU-Ortsgruppe, Siegfried Lösch (li.) und MdL Martin Neumeyer (re.) gratulierten Reinhard Blodig zu 40 Jahren in den Reihen des CSU-Ortsverbandes Riedenburg.
Der im Amt bestätigte Vorsitzende der CSU-Ortsgruppe, Siegfried Lösch (li.) und MdL Martin Neumeyer (re.) gratulierten Reinhard Blodig zu 40 Jahren in den Reihen des CSU-Ortsverbandes Riedenburg. Foto: Kolbinger

Riedenburg.87 Mitglieder hat der Ortsverband der Christsozialen in der Dreiburgenstadt aktuell; fünfzehn von ihnen fanden am Sonntag Abend den Weg in den Gasthof zur Post und bestätigten bei den Neuwahlen die gesamte, engere Vorstandschaft in ihren Ämtern.

Die jeweils volle Stimmenanzahl entfiel auf Siegfried Lösch als 1. Vorsitzenden, dem wie bisher Andrea Dietz, Wolfgang Langer und Friedrich Riemhofer jun. als Stellvertreter zur Seite stehen. Kassier bleibt Maximilian Sedlmeier; das Amt des Schriftführers behält Matthias Langer.

Ein Neumitglied sorgte für eine kleine Überraschung: der Riedenburger Gastronom und frühere Stadtrat der Bürgerliste der Großgemeinde Riedenburg (BGR), Tobias Schweiger, hat sich zur Freude Löschs den Christsozialen angeschlossen und schaffte auf Anhieb den Einzug in die Riege der Beisitzer. Dieses Amt nimmt er gemeinsam mit Reinhard Blodig, Adalbert Buchtelik, Robert Egerer jun., Josef Petz, Alexander Kopf, Matthias Schels, Corinna Sollinger und Sebastian Werner wahr.

Alles andere als ein neues Gesicht bei den Christsozialen ist Reinhard Blodig, der für 40-jährige Zugehörigkeit eine Ehrenurkunde nebst Ehrennadel in Empfang nehmen durfte. An die Wahl der Vorstandschaft schloss sich die Wahl von neun Delegierten und sieben Ersatzdelegierten in die Kreisvertreterversammlung an. Der Kassenbericht von Max Sedlmeiers zeigte zwar, dass das zurückliegende Wahljahr deutliche Spuren bei den Finanzen des Ortsverbandes hinterlassen hat, im Hinblick auf das Wahlergebnis aber eindeutig als Erfolg für die CSU gewertet werden dürfe.

Lösch blickte in seinem Tätigkeitsbericht zurück auf eine ganze Reihe unterschiedlichster Termine, von der Unternehmensbesichtigung über den politischen Frühschoppen am Riedenburger Volksfest mit Festredner Manfred Weber, bis hin zu Christkindlmarkt und weitere Aktionen, mit denen man Spenden für soziale Zwecke generiert habe. In seinem Ausblick auf die nächsten Monate kündigte er das Maibaumaufstellen am 25. April an und wünschte der Traditionsveranstaltung rege Beteiligung aller Riedenburger.

Künftig will CSU- und Rathauschef Lösch dem CSU-Slogan „Miteinander Zukunft gestalten“ in Form von Bürgermeister-Besuchen in den Ortsteilen „mit Stammtischcharakter“ Auftrieb verleihen. „Die Bürger sollen ihrem Bürgermeister dabei direkt und offen sagen können, was ihnen am Herzen liegt“, wünschte er sich. Nach dem Tätigkeitsbericht des CSU-Fraktionsvorsitzenden Friedrich Riemhofer, der über die Schwerpunktthemen der Stadtratsarbeit berichtete, steuerte MdL Martin Neumeyer noch Aktuelles aus der Landes- und Kreispolitik bei. (epk)

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