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Schule

Blick hinter die Schulkulissen

Am Johannes-Nepomuk-Gymnasium gab es viel zu entdecken.
von Roswitha Priller

Am Tanz-Flashmob nahmen viele Besucher spontan teil. Foto: Priller
Am Tanz-Flashmob nahmen viele Besucher spontan teil. Foto: Priller

Rohr.Beim ersten Tag der offenen Tür bot das Johannes-Nepomuk-Gymnasium einen abwechslungsreichen Blick hinter die Kulissen des Schulalltags. „Wir wollen neben den neuen Schülern auch allen Eltern, Angehörigen oder Ehemaligen die Möglichkeit geben, unsere Schule anzuschauen“, sagte Schulleiterin Carola Reim im Vorfeld.

Bei schönstem Frühlingswetter nutzten viele Besucher die Gelegenheit, sich über die vielfältigen Möglichkeiten des Gymnasiums zu informieren. Das Kollegium hatte gemeinsam mit Schülern ein buntes Programm vorbereitet, um die Fachschaften vorzustellen. So konnte man im Mathe-Bereich etwa um die Wette eine Streichholzrakete zünden oder in Geschichte mit selbstgetöpferten Skarabäus-Käfern ein altes ägyptisches Spiel ausprobieren. Auch das „Tor zur Welt“ war im Gymnasium aufgebaut. Wer es durchschritt, landete in der Welt der Sprachen.

In Englisch konnte man in Trikots von berühmten Premiere League-Spielern schlüpfen. Man konnte Farbnamen auf Französisch probieren und dabei gleichzeitig die allerneueste Smartboard-Generation ausprobieren. Im Religionsbereich konnte man seine eigene Schriftrolle verfassen oder ein „verlorenes“ Schaf basteln.

Der neue Chemiesaal kam bei einer Spezial-Vorführung besonders gut zur Geltung. Im Kunstbereich konnten aus verschiedenen Naturmaterialien Pinsel gebastelt werden. Auch die körperliche Ertüchtigung kam nicht zu kurz: Bei einem umfangreichen Parcours konnte man sich in der Turnhalle austoben. Danach gab es im Musiktrakt ein kleines von Schülern vorbereitetes Konzert. Wie eine Probe der Schulband abläuft, war ebenfalls mitzuerleben. Dort standen viele Instrumente zum Ausprobieren bereit. Von mitreißender Dynamik waren verschiedene Flashmob-Aktionen, bei denen im Klosterinnenhof oder auf dem Schul-Vorplatz zu dem Song „Macarena“ getanzt wurde. Parallel zu den vielfältigen Aktionen fanden Führungen durch das Schulhaus statt.

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