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Rohr

Trinkbrunnen in der Aula des Gymnasiums

Im Rahmen des heuer im Sommer am Johannes-Nepomuk-Gymnasium gestarteten Nachhaltigkeitsprojekt wurde kürzlich in der Aula der Schule der Trinkbrunnen eingeweiht.
Roswitha Priller

Am Trinkbrunnen können Schüler ihre Flaschen mit Wasser füllen.  Foto: Roswitha Priller
Am Trinkbrunnen können Schüler ihre Flaschen mit Wasser füllen. Foto: Roswitha Priller

Rohr.Im Rahmen des heuer im Sommer am Johannes-Nepomuk-Gymnasium gestarteten Nachhaltigkeitsprojekt wurde kürzlich in der Aula der Schule der Trinkbrunnen eingeweiht. Hier können sich die Schüler mit frischem Leitungswasser versorgen. „Leitungswasser ist das bestkontrollierte Lebensmittel und hat eine hervorragende Qualität“, sagte Mirko Wand, Betriebsleiter vom Wasserzweckverband der Rottenburger Gruppe. Wand ist auch gleichzeitig Mitglied im Elternbeirat des Gymnasiums. Auf seine Initiative wurde das Projekt „Trinkbrunnen“ angeschoben.

„Der Trinkbrunnen passt hervorragend zu unserem Nachhaltigkeitsprojekt ,RedUse‘“, sagte Schulleiterin Carola Reim bei der Einweihung. Im Schulalltag soll verstärkt auf Nachhaltigkeit geachtet werden. So wird beispielsweise Recyclingpapier eingesetzt und die Kommunikation mit den Eltern (Rundschreiben etc.) findet papierlos statt. An dem Trinkbrunnen können die Schüler sich in ihre mitgebrachten Flaschen Leitungswasser abfüllen. Neben dem Umweltaspekt (Einsparung von Einwegflaschen) spielt der gesundheitliche Aspekt auch eine Rolle. „Wasser soll als Durstlöscher in den Vordergrund rücken“, so die Rektorin.

Der Trinkbrunnen aus Granitstein wurde vom Förderverein der Schule, dem Kloster und von einer Spende des Wasserzweckverbandes finanziert. Von den Schülern wurde der Brunnen begeistert aufgenommen. „Ich habe sonst oft zwei oder drei Flaschen mit in die Schule getragen. Die Schlepperei fällt jetzt weg“, meinte eine Schülerin. (drp)

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