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Jubiläum

Zahlreiche Ehrungen beim Festabend

Der Krieger- und Soldatenverein Sandsbach feierte sein 100-jähriges Bestehen.

Die geehrten Mitglieder des Krieger- und Soldatenvereins Sandsbach mit Schirmherrn Hermann Teubl und Bürgermeister Josef Barth Foto: Haltmayer
Die geehrten Mitglieder des Krieger- und Soldatenvereins Sandsbach mit Schirmherrn Hermann Teubl und Bürgermeister Josef Barth Foto: Haltmayer

Herrngiersdorf.Bei Kaiserwetter feierte am Wochenende der Krieger- und Soldatenverein Sandsbach sein 100-jähriges Bestehen mit einem zweitägigen Gründungsfest. Höhepunkte waren der Festgottesdienst im Pfarrgarten, der Kirchen- und Festzug durch das Dorf sowie der Festabend mit Ehrungen. In Grußworten gratulierten Schirmherr Hermann Teubl, Bürgermeister Josef Barth, Landrat Martin Neumeyer und der Kreisvorsitzende der Kriegervereine Josef Marxt zum gelungen Fest und dankten für den Einsatz als Mahner für die Erhaltung des Friedens. Der Auftakt war am Samstagabend mit der Kriegerehrung am Kriegerdenkmal, danach war der Ehrenabend im Vereinsstadel. Vorstand Michael Köglmeier und sein Stellvertreter Wolfgang Schuster nahmen dort die Ehrung folgender langjähriger Mitglieder vor: Andreas Blümel senior und Hermann Teubl (beide 55 Jahre), Karl Brunner (50 Jahre), Xaver Schindlbeck, Eduard Schmalhofer, Georg Stöckl, Karl Ottl (alle 45 Jahre), Otto Schindlbeck, Hermann Schuster (beide 40 Jahre), Robert Birkmeier, Johann Lang, Stefan Marklstorfer, Hermann Pritsch, Wolfgang Schuster, Ludwig Wagner (alle 35 Jahre), Franz Aumer, Johann Buchner, Helmut Höglmeier, Josef Inkoferer, Rupert Janker, Georg Kracher, Ernst Meyer, Herbert Münsterer, Hermann Pritsch, Norbert Steger, Georg Walkemeier, Johann Wendl, Eduard Zepf und Johann Zepf (alle 30 Jahre).

In seinem Jubiläumsjahr steht der Krieger- und Soldatenverein Sandsbach als etablierter Ortsverein mit seinen 93 Mitgliedern auf Orts- und auf Kreisebene glänzend da. Die Hauptaufgaben sieht er in der Erhaltung und Pflege des Kriegerdenkmals, der Erhaltung der Gedenkkultur, damit keine Kriege mehr entstehen, so Martin Haltmayer.

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