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Münchsmünster

Ladestationen vorzugsweise am Bahnhof

Die Sitzung des Gemeinderates in Münchsmünster unter Leitung von 2. Bürgermeister Franz Rothmeier war kurz.
Peter Wöllauer

Am Bahnhof könnten Ladestationen für E-Autos, E-Bikes und E-Rollstühle stehen.  Foto: Peter Wöllauer
Am Bahnhof könnten Ladestationen für E-Autos, E-Bikes und E-Rollstühle stehen. Foto: Peter Wöllauer

Münchsmünster.Die Beschlüsse fielen alle einstimmig.

Im vergangenen Jahr erhielt Audi die Genehmigung, 920 provisorische Autostellplätze einzurichten und für ein Jahr zu benutzen. Das Unternehmen erhielt nun das gemeindliche Einvernehmen, diese Stellplätze noch bis 31. März 2020 zu nutzen. Das gilt auch für provisorische Stellplätze der Firma Schweiger. Der Gemeinderat änderte die Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung. Ab sofort werden Garagen, die nicht an das Entwässerungssystem angeschlossen sind, zur Ermittlung der Abwassergebühren nicht mehr einbezogen.

Für die Errichtung von vier neuen Sirenen im Gemeindegebiet zur Alarmierung im Katastrophenfall erhebt das Landratsamt 7800 Euro Kostenbeteiligung von der Gemeinde und jährlich je Sirene 250 Euro für die Wartung. Der Gemeinderat hatte keine Einwände. Da demnächst die Wöhrer Straße und der Marienplatz saniert werden sollen, stellte sich die Frage, ob das dortige Bushäuschen nur versetzt oder gegen ein neues ausgetauscht werden sollte. Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Weiterverwendung des vorhandenen Bushäuschens aus.

Günther Gröger wies darauf hin, dass besonders für Schüler, die vom Westerfeld kommen, ein Zebrastreifen über die Wöhrer Straße wünschenswert wäre. Dafür wäre eine vorgezogene Verkehrsschau nötig. Außerdem sei zu bedenken, dass dann auch eine zusätzliche Beleuchtung gefordert wird.

Rothmeier meinte, dass Leerrohre in die Wöhrer Straße eingebracht werden sollen, um ohne nochmaliges Aufgraben die Breitbandversorgung zu ermöglichen. Angeregt wurde eine Ladestation für E-Autos im Bereich des Marienplatzes. Doch da favorisierten die Gemeinderäte den Bereich des Bahnhofs. Behindertenbeauftragte Eva Feigl schlug vor, auch über die Einrichtung einer Ladestation für Rollstühle und E-Bikes im Bahnhofsbereich nachzudenken. (xpw)

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