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24 Jahre lang im Bürgermeisteramt

Berg verabschiedet Helmut Himmler, der viel „Herzblut“ für seine Schwarzach-Gemeinde aufbrachte, in den Ruhestand.
Von Hans Stepper

Mit Präsenten, einer Urkunde und den besten Wünschen für den wohlverdienten Ruhestand verabschiedeten die Bediensteten der Gemeindeverwaltung Bürgermeister Helmut Himmler, der dieses Amt 24 Jahre lang innehatte.  Foto: Hans Stepper
Mit Präsenten, einer Urkunde und den besten Wünschen für den wohlverdienten Ruhestand verabschiedeten die Bediensteten der Gemeindeverwaltung Bürgermeister Helmut Himmler, der dieses Amt 24 Jahre lang innehatte. Foto: Hans Stepper

Berg.Sichtlich überrascht und gerührt war Bürgermeister Helmut Himmler am Mittwochmittag, als er im Rathaus-Saal, wo er in 24 Jahren zahlreiche Gemeinderatssitzungen, Ausschusssitzungen und andere Treffs und Versammlungen abhielt, gebührend verabschiedet wurde.

Anwesend waren neben dem dritten Bürgermeister Peter Bergler, der in den kommenden sechs Jahren die Großgemeinde Berg führt, Gemeindemitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung, des kommunalen Bauhofes, von der Mittags- und Nachmittagsbetreuung der Schwarzachtal-Schule Berg sowie der Chunradus-Grundschule Sindlbach, Reinigungskräfte für die gemeindlichen Gebäude, Helga Franz, Leiterin der Gemeindebücherei, Gerhard Marx, Hausmeister der Schulen und Schwimmmeister Maximilian Schneider.

Zu Beginn der Verabschiedungsfeier ließ Thomas Stepper, stellvertretender Geschäftsstellenleiter der Gemeinde-Verwaltung, die 24-jährige Bürgermeistertätigkeit von Helmut Himmler mit einigen Höhepunkten „Revue passieren“. „Alles kann ich nicht aufzählen, was gemacht wurde, das würde den Rahmen der Feierstunde sprengen“, sagte der gemeindliche Verwaltungsangestellte.

Der neue Berger Bürgermeister Peter Bergler sprach von viel Herzblut, Engagement, Zeit und Kraft, die Himmler für „seine Schwarzach-Gemeinde“ in den vier Bürgermeister-Perioden aufbrachte. Er wünschte für den wohlverdienten Ruhestand viel Gesundheit, die Ausübung der Hobbys in der nun anstehenden vielen Freizeit und überreichte im Namen der Gemeinde unter dem großen Beifall der Anwesenden die Ruhestands-Urkunde.

Roswitha Kuhn, Sekretärin des Bürgermeisters, übergab im Namen der Gemeindeverwaltung, vier gebundene Bücher mit den Kommentaren, die Himmler während seiner langen Amtszeit im Gemeindeblatt „Berg aktuell“ schrieb. Zudem gab es noch mehrere Präsente, einen Gutschein und einige Flaschen Wein.

Im Namen der Gemeindebücherei Berg bedankte sich Büchereileiterin Helga Franz bei Bürgermeister Helmut Himmler, der immer ein „offenes Ohr“ für die Belange der Bücherei hatte, die sich im Erdgeschoss des Rathauses II am Sophie-Scholl-Platz befindet und mit einem großen finanziellen Aufwand im Jahr 2019 möbliert wurde. Sie übergab als Abschiedsgeschenk das Buch „Von der Kuhmagd zur Professorin“ der Autorin Christa Olbrich, die eine Gemeindebürgerin ist und in Unterölsbach wohnt.

Das letzte Wort bei dieser Feier, in der wegen der Corona-Krise die Abstände im Rathaus-Saal eingehalten wurden, hatte der scheidende Bürgermeister, der neben seiner 24-jährigen Tätigkeit als Gemeindeoberhaupt zuvor sechs Jahre als Gemeinderat engagiert mitarbeitete. Himmler bedankte sich bei allen 83 Personen, die in Diensten der Gemeinde Tag für Tag arbeiten.

Verabschiedung

  • Rückblick:

    Der neue Berger Bürgermeister Peter Bergler sprach von viel Herzblut, Engagement, Zeit und Kraft, die Himmler für „seine Schwarzach-Gemeinde“ in den 24 Jahren aufbrachte.

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