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Bildung

Abschlussfeier im Haus Sankt Marien

65 Schüler
von Helmut Sturm

Die besten Absolventinnen des Hauses St. Marien Foto: HeLmut Sturm
Die besten Absolventinnen des Hauses St. Marien Foto: HeLmut Sturm

Neumarkt.Nach dem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche St. Josef versammelte sich die illustre Schar der zukünftigen Kinder- und Altenpfleger in der Sporthalle des Hauses St. Marien, um ihre Abschlusszeugnisse in Empfang zu nehmen. Dr. Rainer Beyer beglückwünschte die jungen Damen und Herren zu ihrem hart erarbeiteten Bildungsabschluss und forderte sie auf: „Macht was draus“.

Auf die permanenten Veränderungen der Gesellschaft lenkte Landrat Willibald Gailler den Blick der Absolventen. „Ihre erlernten Berufe werden mehr als jemals zuvor gebraucht. Im Hause St. Marien hat man Ihnen aber zusätzlich zur beruflichen Bildung die nicht weniger wichtigen Werte des Lebens vermittelt.“

Die Glückwünsche des Oberbürgermeisters überbrachte Stadtrat Martin Meier. „Speichern sie Ihr erlerntes Wissen in einem virtuellen Werkzeugkasten zum Lösen ihrer Lebensaufgaben. Reicht der virtuelle Schraubenzieher nicht aus, dann kombiniert ihn mit dem leichten Hammer. Heute aber“, so riet Stadtrat Meier den jungen Menschen, „lasst es mal so richtig krachen.“

Schülersprecherin Stefanie Federer machte es ziemlich locker. „In den vergangenen drei Jahren sind wir sehr gereift.“ Besonders dankte sie dem Lehrer-Kollegium für die Vermittlung des Unterrichtsstoffes.

Berufliche Bildung muss ein Teil des Lebensbuches eine Jeden sein, sagte Schulleiterin Maria Losch. „Aus diesem Buch kann man keine Seite heraustrennen, aber immer wieder ein neues Kapitel beginnen.“

45 der 65 jungen Damen und Herren haben zusätzlich zur Berufsausbildung den Mittleren Schulabschluss erworben. Mit der Traumnote 1 schlossen 13 Schülerinnen ihre Ausbildung ab: Sabrina Bauer, Monique Eichenseher, Luise Gilch, Anja Haas, Annemarie Schaake, Leonie Felger, Sophia Iberl, Jennifer Lang, Hanna Lautenschlager, Mara Kahr, Julia Macher, Alisha Neumeier und Annika Seger.

Zwölf Absolventen der 11. Klassen erhielten die Europässe aus dem EU-Programm „Erasmus“.

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