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BERG

Aus dem Schwesternhaus wurde ein Schmuckstück

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Das Schwesternhaus wurde von Grund auf saniert. Foto: Stepper
Das Schwesternhaus wurde von Grund auf saniert. Foto: Stepper

BERG.Nach der gelungenen Außenrenovierung ist das ehemalige Schwesternhaus, in dem im Erdgeschoss Räume für die St. Vitus-Kindertagesstätte vorhanden sind, zu einem Schmuckstück geworden. Über das neue Outfit des Gebäudes, das auch ein neues Dach bekommen hat, freuten sich Pfarrer Martin Fuchs und Kirchenpfleger Olaf Kohlbrecher.

Der Bauantrag wurde beim Bischöflichen Bauamt in Eichstätt bereits im Dezember 2016 gestellt. Dieser wurde zwar genehmigt, nicht aber die in Berg benötigten Fördermittel. Die Ausschreibung nahm das Architekturbüro Meier aus Sengenthal vor. Bei der Vergabe nach der neuen Bauordnung konnten sich die Firmen Holzbau Braun für die Dachsanierung, Königsberger für die Malerarbeiten und Klein für Elektroarbeiten durchsetzen. Die vorläufige Kostenrechnung, nachdem noch nicht alle Endabrechnungen vorliegen, beläuft sich laut Kirchenpfleger Kohlbrecher auf 120000 Euro.

Der Kirchenpfleger bedankte sich nach der Fertigstellung der Sanierungsarbeiten bei den beteiligten Handwerkern und dem Architekten für den reibungslosen und professionellen Ablauf. In die große Freude mischt sich auch ein wenig Enttäuschung über die fehlende Co-Finanzierung durch das Bistum. „Schließlich gehört es zu den Aufgaben der Kirchenverwaltung, die Substanz zu erhalten“, so Kohlbrecher. (npp)

Sanierung

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