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Präsentation

Bissiger Hecht als Kunstwerk

Eine Aktion in Berching zeigt: Trafostationen müssen nicht trist aussehen.
von Franz Guttenberger

Stephan Leibl vom Bayernwerk und Bürgermeister Ludwig Eisenreich präsentieren die Ergebnisse der Aktion.  Foto: Franz Guttenberger
Stephan Leibl vom Bayernwerk und Bürgermeister Ludwig Eisenreich präsentieren die Ergebnisse der Aktion. Foto: Franz Guttenberger

Berching.Die Spraykünstler von ART-EFX aus Potsdam haben im Auftrag der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) die Wahrzeichen der Stadt Berching detailgetreu auf zwei nebeneinanderstehenden Trafostationen am Ortseingang an der Winterzhofener Kreuzung verewigt.

Seit einigen Tagen sind die bunten Kunstwerke an den Trafostationen fertiggestellt. Gleich ins Auge sticht der große Hecht im metallenen Vogelkäfig und verweist den Betrachter auf die Sage der Stadt. Der Hecht schaut bissig drein mit seinen 13 Zähnen. Das Motiv der anderen Trafostation symbolisiert die traditionsreiche Geschichte und das historische Flair des mittelalterlichen Kleinods mit seiner idyllischen Lage im Tal der Sulz. Die Stadtmauer, Tore und Türme, die Schnecke „Citta Slow“ oder das Stadtwappen, der Rossmarkt und der Komponist Gluck sind zu sehen. „Es war uns besonders wichtig, all die Facetten und Wahrzeichen von Berching darzustellen. Unsere Stadt ist lebenswerte Heimat für ihre Bürgerinnen und Bürger und ein beliebtes Ziel für Gäste. Auf einzigartige Weise zusammengefasst ist diese Vielfalt nun gleich am Ortseingang zu sehen“, betonte Bürgermeister Ludwig Eisenreich bei der offiziellen Präsentation. Stephan Leibl, Kommunalbetreuer des Bayernwerks, sagte, dass die Aktion „Kunst am Trafo“ ein Gemeinschaftsprojekt sei, das stellvertretend für die partnerschaftliche Zusammenarbeit des Bayernwerks mit den Kommunen ihres Netzgebiets stehe. Finanziert hat es das Bayernwerk.

Die Stadt Berching und das Bayernwerk freuen sich gleichermaßen über die neue Kunst. Zu sehen sind die Motive gleich nach dem Ortschild von Berching. Mit der Aktion „Kunst am Trafo“ will der größte regionale Netzbetreiber im Freistaat Bayern nicht nur zur Verschönerung der Kommune beitragen, sondern auch die Infrastruktur für wesentliche Elemente der Daseinsvorsorge mehr in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger rücken. Das Unternehmen sei tief mit dem Land und seinen Leuten verbunden; das sei ebenfalls Hintergrund der Aktion, sagte Stephan Leibl.

Die aktion

  • Kooperation:

    Entwickelt werden die Bilder in Zusammenarbeit mit Kommunen und dem Bayernwerk.

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