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Bistum unterstützt Hilfsprojekte

Mit 42 000 Euro unterstützt die Diözese Eichstätt in fünf weiteren Ländern eine Reihe von Maßnahmen, die in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen.

Generalvikar Malcom Sequeira verteilt Lebensmittel in einem Slum in Poona. Foto: Mainly Jackson
Generalvikar Malcom Sequeira verteilt Lebensmittel in einem Slum in Poona. Foto: Mainly Jackson

Neumarkt.Das hat der Vergabeausschuss für weltkirchliche Projekte unter Leitung von Generalvikar P. Michael Huber entschieden. Diese Finanzmittel ergänzen laut Pressemitteilung die bereits ausbezahlten 20 000 Euro für Burundi, Leitmeritz und die Caritas Jordanien.

Das Partnerbistum Poona in Indien erhält 10 000 Euro aus dem Katastrophenfonds für die Verteilung von Lebensmitteln an Arme und Tagelöhner, die in der aktuellen Krise kein Einkommen mehr haben. Für die medizinische Versorgung in Äthiopien stellt die Diözese Eichstätt über das Hilfswerk Missio München 5 000 Euro bereit. Weitere 15 000 Euro sind für die Arbeit einer Poliklinik in Arequipa/Peru bestimmt, die vom Eichstätter Missionar P. Josef Schmidpeter gegründet wurde. Gefördert werden auch zwei Medienprojekte. So wird mit 7 500 Euro die Produktion von Videos für die pastoral-soziale Arbeit der Steyler Missionare in Ghana unterstützt. Außerdem wurden 5000 Euro für die Erstellung von Online-Katechismus-Kursen der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine bewilligt.

In einer E-Mail an das Referat Weltkirche bedankt sich der Generalvikar der Diözese Poona, Malcom Sequeira, für die „großzügige Hilfe“ der Diözese Eichstätt. Bereits zu Beginn des Monats hatte die Diözese Zuschüsse von je 5 000 Euro aus ihrem Katastrophenfonds an das Partnerbistum Leitmeritz, Tschechien und an die Caritas International für Projekte in Jordanien gespendet. Mit weiteren 10000 Euro unterstützt die Diözese Caritas International bei den Vorbereitungen auf die Corona-Pandemie in Burundi.

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