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Brieftauben-Preisflug nach Neumarkt

278 Kilometer mussten die Vögel zurücklegen, bis sie wieder in der Heimat in der Oberpfalz waren. Es gab auch Gegenwind.
von Hans Stepper

Für die Neumarkter Tauben ging es wieder in die Luft.
Für die Neumarkter Tauben ging es wieder in die Luft. Foto: nma/nma

Neumarkt.Der dritte Brieftauben-Preisflug der Reisevereinigung Neumarkt fand ab Limburg an der Lahn statt. Von dort mussten die „kleinen Rennpferde der Lüfte“ 278 Kilometer bis zu den heimatlichen Schlägen in die Reisevereinigung Neumarkt zurücklegen.

Elf Vereine sind dort beheimatet: „Heimatliebe“ Neumarkt, „Sturmvogel“ Neumarkt, „Heimattreue Neumarkt“, „Treu zu Berg“, „Flieg in die Heimat“ - Meilenhofen, „Gut Flug“ Freystadt, „Komm wieder“ Berching, „Sulztalbote“ Pollanten, „Gut Flug“ Mühlhausen, „Reisetaube“ Kastl und „Brieftaube“ Kastl.

Anspruchsvoller Flug

Der Auflass der 1214 Tauben, die für diesen Preisflug gemeldet waren, erfolgte am Pfingstsonntag um 7.40 Uhr durch den neuen RV-Flugleiter Arnold Comek. Die Züchter der RV Neumarkt konnten einen anspruchsvollen Flug erwarten. Die Tauben kamen durch Gegenwind langsam in der Oberpfalz an.

Die RV-Siegertaube flog um 11.06 Uhr in Unterwall (Gemeinde Berg) bei der „Schlaggemeinschaft“ der engagierten Züchter Max, Thomas und Julian Pechl über die Ziellinie. Gefolgt vom „Silberplatz“ von den Vorjahres-RV-Champions Vater Thomas und Sohnemann Richard Frisch, ebenfalls von der Einsatzstelle Berg.

Der oftmalige RV-Meister

Den dritten, vierten, sechsten und siebten Konkurs (Platz) sicherte sich die „Schlaggemeinschaft“ Ludwig Kölbl sen. (RV-Kreisvorsitzender), Ludwig Kölbl jun. und Eric Kölbl. Mit der 13. und 14. Preistaube konnte der oftmalige RV-Meister Hans Frisch aus Richtheim, der auch Vorsitzender der Einsatzstelle Berg ist und dessen Sohn Florian, diesen Preisflug abschließen.

Von der Einsatzstelle Neumarkt hatte die schnellste Taube Hans Hermann mit dem fünften Konkurs. Am erfolgreichsten innerhalb der Einsatzstelle Mühlhausen war die schnellste Brieftaube von Josef Lang mit dem achten Rang. Mit dem 21. Platz hatte Georg Stepper vom Verein Kastl den besten Vogel. Es folgten Walter Pirke mit der 65. und Willi Fehlner mit der 75. Taube im Starterfeld. Beim dritten Preisflug wurde der Ehrenpreis der Reisevereinigung ausgeflogen. Diesen gewann Hans Hermann. (npp)

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