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Region Neumarkt
Samstag, 21. April 2018 25° 2

Advent

Chor und Orchester glänzten

Musiker und Sänger setzten einen vorweihnachtlichen Höhepunkt.

Chor, Solisten und Instrumentalisten sorgten zum Ende des Jahres für ein besonderes Finale. Foto: ufb

DIETFURT.Weihnachtskonzerte haben in Dietfurt eine Tradition. Das diesjährige war ein ganz besonderes Erlebnis. Dafür sorgten der Chor der Stadtpfarrkirche und mehrere Instrumentalisten unter der Leitung von Armin Reinsch. Der Beifall bescheinigte den Ausführenden, dass es ihnen gelang, einen vorweihnachtlichen Höhepunkt zu setzen.

Stadtpfarrer Gerhard Schlechta verwies in seinem Grußwort auf den dritten Advent, der unter dem Thema „Gaudete in Dominio“ steht.

Zur Einleitung in die festliche Stunde sang eine Männerschola des Kirchenchores „Gaudete in Dominio“ aus dem Introitus des dritten Advents. Dem folgte „Gekommen ist die Zeit“ für vierstimmigen Chor. Etwas Besonderes war hier noch die Mitwirkung eines Echochores (Marietta Baier und Judith Prem). Dann ließ Peter Sillner das „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, von Bach, auf der Orgel in verschiedenen Variationen erklingen. Beim „La vergine degli angeli“ von Guiseppe Verdi glänze Sopran-Solistin Eva-Maria Betz. Ihr schlossen sich Peter Sillner (Orgel) und Jenniffer Schröder-Johnson (Violine) mit der Sonatine in D von Schubert an. Darauf hin sang Bariton-Solist Karl Mayerhöfer „Quem vidistis pastores“ und verwies auf das Kommen des Herrn.

Weiter im Programm standen das „Allegro“ von Händel, „Mariä Wiegenlied“, von Reger und „Was soll es bedeuten“ aus Schlesien. Ebenso erwies sich die Weihnachtssinfonie, dargeboten vom Streichquintett, ein Genus für Herz und Sinn. Daraufhin ließ Karl Mayerhöfer, „Die Könige“ zum Jesuskind kommen.

Im letzten Teil brachten Chor und Instrumente „ In der Nacht von Bethlehem“, „All ist well“, „In dulci jubilo“, „Fröhliche Weihnacht überall“ und „The First Nowell“. Immer wieder glänzten die bereits genannten Solisten und auch Christina Sommer-Kamann (Alt) sowie Josef Schweiger Tenor). Neben den bereits Genannten sind noch zu erwähnen: Barbara Rüttinger Violine II), Lukas Hanauska (Viola), Dieter Pasiziel (Violoncello= Klaus Schröder (Kontrabass) Florian Bachhuber (Pauken und Cajon, sowie Stephan Gottschalk.

Nach dem offiziellen Teil des Konzertes drängte es die Besucher allen Akteuren stehend mit rauschendem Beifall zu danken. Armin Reinsch, Sänger und Instrumentalisten zeigten sich tief gerührt und mussten eine Zeitlang warten, um mit „Tochter Zion“ eine Zugabe geben zu können. Nach einem nochmaligen langen Beifall konnten die Ausführenden nicht anders. Sie legten die „Fröhliche Weihnacht“ auf, bei dem die Besucher mitsangen. (ufb)

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