MyMz
Anzeige

CSU im Kreistag befasste sich mit B299

In der jüngsten Sitzung ging es auch um den aktuellen Stand zum dreispurigen Ausbau. Weitere Themen wurden behandelt.

Nicht nur der Ausbau der B299 war ein Thema.
Nicht nur der Ausbau der B299 war ein Thema. Foto: picture alliance/dpa

Postbauer-Heng.Die 25-köpfige Kreistagsfraktion der CSU hat in ihrer letzten Sitzung unter der Leitung von Fraktionschef Alois Scherer ein umfangreiches Programm abgearbeitet. Darüber berichtet der Markt Postbauer-Heng in einer Pressemitteilung.

Zu Gast waren neben Landrat Willibald Gailler, MdB Alois Karl und Bezirksrätin Heidi Rackl auch Baudirektor Josef Gilch und Bauoberrätin Kerstin Daller vom staatlichen Bauamt Regensburg. Sie waren eingeladen, um den aktuellen Stand zum dreispurigen Ausbau der B299 zu erfahren.

Zahlreiche Unfälle

Baudirektor Josef Gilch erläuterte noch einmal die Notwendigkeit der Maßnahme, die der Verkehrssicherheit und der umweltfreundlichen Abwicklung des Verkehrs diene. Zahlreiche Unfälle zeigten die Notwendigkeit des Vorhabens. Genauer werde mit dem Umbau der Kreuzung Rittershofer Straße, der Einmündung der Tyrolsberger Straße und der Einmündung der Kreisstraße NM 41 bei Stauf eine deutliche Verbesserung geben. Landrat Willibald Gailler und auch MdB Alois Karl sehen den Grundsatz der Dreispurigkeit als unbedingt notwendig an. Dies war auch Tenor aus der gesamten CSU-Fraktion. Wenn im Detail Nachbesserungen erkennbar würden, müsse man darüber reden und dazu sei auch jetzt der richtige Zeitpunkt.

Stadtrat Louis Urban aus Stauf erläuterte die Themen, die die Staufer Bürger derzeit umtrieben. Die Meinungen seien vielschichtig und kontrovers. Man habe Sorgen, dass durch Stauf noch mehr Verkehr laufe und die Lärmbelästigung steige.

Schulentwicklung im Landkreis

Weiteres Thema sei die Schulentwicklung im Landkreis Neumarkt gewesen. Die drei Gymnasien, vier Realschulen, zwei Förderschulen, das Berufsschulzentrum, die Wirtschaftsschule, und die Fachober- und Berufsoberschule besuchen rund 9000 Schüler. Demnach sei jährlich ein umfangreiches Bauprogramm zu bewältigen.

Eine der größten Maßnahmen war der Neubau des Willibald-Gluck-Gymnasiums mit rund 36 Millionen Euro. Momentan werde die Förderschule in Neumarkt neu gebaut. In diesem Zuge werde das Ostendorfer-Gymnasium mit saniert. Die Maßnahme koste gut 23 Millionen Euro. Die Sanierung des Gymnasiums Parsberg koste gut 35 Millionen. Nächstgrößere Maßnahme werde das Berufsschulzentrum sein. Ein weiterer Punkt sei die Digitalisierung der Schulen, so der Stadtverbandsvorsitzende Marco Gmelch.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht