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Aschermittwoch

CSU: Vereinfachern die Stirn bieten

Zum Fischessen war EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber geladen.
Von Christiane Vatter-Wittl

Ortsvorsitzender Matthias Wittl freute sich zusammen mit Bürgermeister Josef Bauer, Jochen Zehender und Günter Krotter, den Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber (Mitte), begrüßen zu dürfen. Foto: Christiane Vatter-Wittl
Ortsvorsitzender Matthias Wittl freute sich zusammen mit Bürgermeister Josef Bauer, Jochen Zehender und Günter Krotter, den Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber (Mitte), begrüßen zu dürfen. Foto: Christiane Vatter-Wittl

Parsberg.Die CSU Parsberg lud am Aschermittwoch zum traditionellen Fischessen in den Burgsaal ein. Tradition ist es ebenfalls, dass die Politiker über aktuelle Themen sprechen. CSU-Ortsvorsitzender Matthias Wittl freute sich besonders, dass man es auch in diesem Jahr wieder geschafft hat, einen hochkarätigen Redner zu gewinnen. Gast in diesem Jahr war Manfred Weber, der EVP-Fraktionsvorsitzende im Europaparlament.

Besonders freut Wittl, dass man sich auch mit den anderen Parteien, die für den Parsberger Stadtrat antreten, verständigen konnte, keine Wahlplakate aufzuhängen. Zudem ging er auf die neuen Umfragen ein, in denen sich die CSU wieder stabilisiert hat. „Leider hat sich auch die AfD stabilisiert und wir sind uns einig, dass die AfD eine Gefahr für die Demokratie in Deutschland sein wird!“, so der Ortsvorsitzende. Das sieht auch Manfred Weber so. Auch er betonte, dass bei der CSU der Mensch im Mittelpunkt steht: „Wir brauchen keine Ideologien, sondern wollen den Menschen geben, was sie brauchen und das haben wir in den letzten Jahren geschafft. Wir brauchen keine Populisten der AfD, die nur vereinfachen können. Wir müssen rechten und linken Vereinfachern die Stirn bieten und langfristig schauen, was nötig ist, um weiterhin friedlich leben zu können.“

Der Ausgang der Europawahl im letzten Jahr, bei der er nicht, wie geplant, Kommissionspräsident wurde, habe ihm auch gezeigt, dass er sich weiterhin dafür einsetzen muss, dass der Wille der Bürger auch in Europa durchgesetzt wird und nicht der von Premierministern oder Kanzlern.

So stellte er heraus, dass zum Beispiel die Trinkwasserversorgung weiterhin in die Hand der Kommunen gehört und nicht privatisiert werden darf.

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