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Kommentar

Das muss noch besser werden

Ein Kommentar von Lothar Röhrl

Hohe Zufriedenheit bei allen Machern und gute Erinnerungen bei vielen Besuchern. Und doch ist es beim Jura-Volksfest nicht so, dass alles in Butter ist.Ein Trend ist, dass es um das Preis-Leistung-Verhältnis bei einigen Imbissständen schon mal besser bestellt war. Darüber hat der Verfasser dieser Zeilen eigene Erfahrungen gemacht.

Erneut ein Stein des Anstoßes war die Lautstärke von Bands. Wenn schon ab 19 Uhr volle Dröhnung herrscht, bekommt man nicht automatisch die Leute auf die Bänke. Das wurde der Band Wickies deutlich vor Augen geführt. Das sehr positive Gegenteil war am zweiten Samstag in der Großen Halle mit den Donnaweda beziehungsweise und am Dienstag bei der Original Waidhauser Blasmusik der Fall. Übrigens gab es einmal die Regelung, dass erst ab 22.30 Uhr die Lautstärke nach oben geregelt werden kann. Es wäre schön, wenn die wieder gelten würde. Heiterkeit statt Heiserkeit als Folge einer Plauderei mit seinem Bankgegenüber wäre so schön.

Und noch was richtig Lästiges: Es müffelte an manchen Tagen ganz schön aus dem Kanal. Im Biergarten und auch nahe mancher Essensstände war das der Fall. Das wurde ausgerechnet besser, nachdem ein paar kräftige Gewitterschauer niedergegangen waren. Das erst spülte offensichtlich die Rohre so durch, wie es schon vor dem Fest der Fall hätte sein müssen. Übrigens: Es gäbe auch Alternativen zum Durchspülen mit Trinkwasser...

Gnug genörgelt: Trotzdem wurde das Fest 2019 den Faktoren Gemütlichkeit und Unterhaltung sehr gerecht.

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