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Interview

„Dearndl“-Königin: „Das ist unglaublich“

Lena Weidinger spricht mit der MZ über ihre Liebe zum Dirndl und darüber, warum sie nicht mehr aufhören kann zu grinsen.
Von Thorsten Drenkard

Neumarkts „Schönstes Dearndl“ des Jura-Volksfests ist heuer Lena Weidinger.
Neumarkts „Schönstes Dearndl“ des Jura-Volksfests ist heuer Lena Weidinger. Foto: Drenkard

Neumarkt.Gratulation zur Wahl des „Schönsten Dearndls“, wie fühlt es sich an, die Schärpe tragen zu dürfen?

Das ist für mich einfach unglaublich. Mir ist immer noch ganz heiß vor Aufregung. Ich glaube nicht, dass es nur an den Temperaturen liegt (lacht).

Hast Du damit gerechnet, das „Schönste Dearndl“ des Neumarkter Volksfests zu werden?

Nein, erst gar nicht. Da habe ich vor allem wegen der Gaudi mitgemacht. Als ich dann unter die zwölf Finalistinnen gewählt wurde und das Ergebnis bekannt war, bin ich gerade in der Schule gewesen. Nach dem Unterricht habe ich auf mein Handy geschaut und hatte neun Anrufe von meiner Mutter – ich dachte schon, es ist etwas Schlimmes passiert (lacht).

Ist es dann aber zum Glück gar nicht...

Nein, ich war unter den zwölf Finalistinnen – und jetzt habe ich sogar noch gewonnen: Das ist total cool, auch weil ich die erste „Dearndl“-Gewinnerin bin. Danke an alle, die für mich gestimmt haben. Ich kann gar nicht mehr aufhören zu grinsen, so freue ich mich.

Was bedeutet es für Dich, ein Dirndl zu tragen?

In einem Dirndl ist man am Schönsten. Das gehört bei einem Volksfest für mich einfach dazu.

Heute ist es in Neumarkt tropisch heiß: Ist da ein Drindl überhaupt das richtige Kleidungsstück?

Eigentlich ja gar nicht (lacht). Es ist eng und unglaublich heiß darin. Aber ich liebe es, Dirndl zu tragen. Und jetzt wird gefeiert!

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