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Dehn spendet Analysegeräte

In Krankenhäusern könnte die Verbreitung des Corona-Virus verheerende Auswirkungen haben.

Oberärztin Tanja Seel und Ulrike Kreger (v.l.) nahmen bei Dr. Philipp Dehn einen Rachenabstrich ab.
Oberärztin Tanja Seel und Ulrike Kreger (v.l.) nahmen bei Dr. Philipp Dehn einen Rachenabstrich ab. Foto: Oliver Schwindl

Neumarkt.Dort ist es daher besonders wichtig, schnell Tests durchführen zu können und kurzfristige Ergebnisse vorliegen zu haben. Deshalb hat das Klinikum Neumarkt bereits zu Beginn der Corona-Pandemie ein Analysegerät für Labornachweise bei Probenmaterial von Patienten und Mitarbeitern beschafft, wie das Klinikum in einer Pressemitteilung meldet. Weil der Testbedarf weit jedoch höher sei, habe das Neumarkter Familienunternehmen Dehn im April dann ein weiteres Gerät gespendet.

Beim offiziellen Übergabetermin des bereits vor Wochen in Betrieb genommenen Analysegeräts sei Dr. Philipp Dehn von Klinikvorstand Peter Weymayr begrüßt worden. „Für uns sind schnelle Testergebnisse essenziell, denn nur so können wir den Betrieb aufrechterhalten“, erklärte Weymayr und dankte Dehn für die Spende des knapp 30 000 Euro teuren Analysegeräts. Im Klinikum Neumarkt konnten damit innerhalb von vier Wochen bereits mehr als 30 Patienten und Mitarbeiter schnell getestet werden. Laut Dehn sei die Spende des Testgeräts „nur ein kleiner Beitrag, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen“.

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