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Bildung

Der Lohn für zwei Jahre harte Arbeit

29 junge Leute sind jetzt „Staatlich geprüfte Techniker“.
Von Andreas Friedl

Die Absolventen der Technikerschule mit Gästen. Foto: Andreas Friedl
Die Absolventen der Technikerschule mit Gästen. Foto: Andreas Friedl

Neumarkt.Seit Dienstagabend dürfen sich 29 junge Leute aus den Bereichen Elektro- und Informationstechnik – Smart Energy sowie Bautechnik – Energiesparendes Bauen „Staatlich geprüfte Techniker“ nennen. Mit Erfolg haben diese 28 Männer und eine Frau eine zweijährige Ausbildung am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum (BSZ) in den beiden Fachrichtungen absolviert.

Sichtlich stolz auf die Leistung seiner Schüler war bei der Abschlussfeier in der Aula des BSZ der Leiter der Technikerschule, Oberstudienrat (OStR) Michael Maier, der das große Engagement lobte. Neben Oberstudiendirektor (OStD) Albert Hierl, dem Leiter des BSZ, begrüßte Maier viele Angehörige der Schüler, Teile des Lehrerkollegiums und Landrat Willibald Gailler. In seinem Grußwort sagte Gailler an die Absolventen gewandt: „Sie werden gebraucht“, und fügte an, dass man im Leben nie stehenbleiben solle.

Grußworte kamen auch von Dipl.-Ing. Robert Hummel, dem Vertreter der Schlagmann-Edmüller-Stiftung und von Tina Lambert von der Firma Spangler aus Töging, für die Förderer und Unterstützer der Technikerschule. OStD Hierl sagte, dass die Absolventen zwei Jahre hart für diesen Abschluss arbeiten mussten und jetzt stolz darauf sein können. Dann überreichten er, Landrat Gailler, die Klassenleiter OStRin Brigitte Kugler-Friedrich und StR Christian Schlierf sowie OStR Michael Maier die Abschlusszeugnisse.

Bester Absolvent im Bereich Bau war Andreas Pickl mit einer Note von 1,19. Hannes Kosmann folgte mit einer Note von 1,84, dicht dahinter war Philipp Herlein mit 1,92. Den besten Abschluss im Fach Elektrotechnik hatte Felix Berchthold mit 1,4. Mit der Note 1,77 folgten dahinter Sebastian Borowy und Lukas Dallmeier. Kosmann und Borowy ließen in ihren kurzen Reden nochmals die beiden Jahre Revue passieren. Mit einem Schlusswort von OStR Maier endete die stilvolle Feier.

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