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Dietfurt

Die bayerischen Chinesen eröffnen den Fasching

Alles, was zum Chinesenfasching gehört, war beim Auftakt in Dietfurt dabei. Nur der Kaiser fehlte.

Dietfurt.Alles, was zum Chinesenfasching gehört, war beim Auftakt dabei: der lange Drache, der Weckruf, eine kleine Blaskapelle, viele Gardemädchen, Mandarin und Obermandarin und sieben Mönche. Nur einer fehlte und deswegen heißt es heuer: „Kille wau und Tscheimitschi Tscheng – wer hod an neuen Kaiser gseng?“ Sogar in den sieben Tälern hatten die Mönche gesucht, aber die Suche war vergebens. Nur der letzte Mönch hatte etwas Sonderbares entdeckt: Einen großen Korb, aus dem es rauchte. Auf seiner Rikscha brachte er den Fund in die Stadt. Darin war die mystische Figur der Drachenprinzessin, die mit den Kaiserahnen in Kontakt steht und am Chinesenfasching dabei sein wird. Die vielen Zuschauer spendeten Beifall. Beim Bräu-Toni feierten alle Chinesen und Maschkerer weiter. (ugr) Foto: Grad

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